Immer unter Strom

Foto: Getty Images/Vetta

kompakt im April 2014

Immer unter Strom

Die Zeichen stehen auf Hochspannung. Für die energieintensiven Unternehmen fallen Entscheidungen, die von existenzieller Bedeutung sind. Warum sie wettbewerbsfähige Energien brauchen, erklären wir in dieser Ausgabe.

Immer unter Strom

Die Zeichen stehen auf Hochspannung. Denn für viele Unternehmen und ihre Beschäftigten geht es in diesen Tagen ums Ganze. In Brüssel und in Berlin fallen Entscheidungen, die für die energieintensiven Industrien in Deutschland von existenzieller Bedeutung sind. Zum Beispiel, ob und wie stark welche Branchen von den Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiterhin entlastet werden. Eine für viele Kernbranchen der IG BCE zentrale Zukunftsfrage, die sich seit dem vergangenen Jahr stellt.  weiter

Immer on

Für Datenschützer ist WhatsApp ein unkalkulierbares Datenleck. Für Pädagogen ein Kanal für Mobber. Für viele Nutzer aber – vor allem für die jungen – ist die App für das Handy mittlerweile unverzichtbar.  weiter

Papier mit Gütesiegel

Steinbeis in Glückstadt stellt Magazin- und Büropapiere komplett aus Altpapier her. Was dabei abfällt, wird verwertet oder in Energie verwandelt – ein ausgezeichneter Kreislauf.  weiter

"Wir sind nicht bei Wünsch-Dir-was"

Beim Pharmahersteller Boehringer Ingelheim am Standort Biberach wählen Ende März rund 5.600 Beschäftigte 31 Betriebsräte. Mit Ende der aktuellen Amtsperiode scheidet der bisher stellvertretende Betriebsratsvorsitzender Freddy Speth (59) aus dem Amt aus – er geht in Altersteilzeit. Gleichzeitig kandidiert der bisherige JAV-Vorsitzende Erik Volkmann (26) erstmals für das Amt des Betriebsrats. Beide geben uns im Interview einen Einblick in ihre Tätigkeit als Arbeitnehmervertreter und erzählen, warum Betriebsratsarbeit kein Wunschkonzert ist.  weiter (1)

Männer mehr in die Pflicht nehmen

Kind und Karriere? Das geht! Wir haben eine Frau getroffen, die das schon Anfang der 80er Jahre geschafft hat. Roswitha Süßelbeck ist gelernte Chemielaborantin. Nach der Geburt ihres Kindes hat sie sechs Monate ausgesetzt und dann wieder gearbeitet. Heute ist sie stellvertretende Betriebsratsvorsitzende des Standortbetriebsrats Bayer Leverkusen und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende bei Bayer CropScience.  weiter

Durchmarsch zum Louvre

Roswitha Niedanowski ist Maschineneinrichterin bei Trelleborg Vibracoustic im südbadischen Neuenburg – und selbstständige Bildhauerin.  weiter

Tabuthema Gehalt

Aus rechtlicher Sicht gibt es keinen Grund, die Höhe seines Verdienstes zu verheimlichen. Und dennoch ist das Gehalt für viele ein Tabuthema – warum eigentlich?  weiter

Eine wichtige Rolle

"Die Mutterrolle ist riesig, da darf nichts rutschen, niemand in dem Bereich stehen", sagt Murat Saricicek (38). Er ist Maschinenführer bei Kimberly-Clark Professional in Koblenz.  weiter

"Für andere kann ich besser kämpfen als für mich"

Was sind das für Menschen, die sich im Betriebsrat für ihre Kollegen einsetzen? Warum engagieren sie sich? Woher nehmen sie die Kraft, für ihre Sache zu kämpfen? Wir haben eine langjährige Betriebsratsvorsitzende besucht.  weiter (1)

Wie ein Lottogewinn

Sie übernehmen die gleichen Arbeiten wie Beschäftigte in Stammbelegschaften, doch finanziell stehen Leiharbeiter meist schlechter da. Und häufig machen sich die Betroffenen vergeblich Hoffnung auf eine Übernahme. Nicht so beim Glashersteller Schott. Dank Betriebsrat und IG BCE werden künftig pro Jahr 60 Leiharbeiter fest eingestellt.  weiter

Ein Schiff wird kommen

Peter Kotwica sammelt nicht einfach Modellschiffe, er baut sie aus Papier. Und wenn ihm das zu trocken wird, geht er manchmal selbst aufs Wasser.  weiter

Auf Nummer sicher

Bei Abbvie in Ludwigshafen laufen jährlich 1,8 Milliarden Tabletten, Kapseln und Spritzen vom Band. Meist handelt es sich um HIV-Präparate. Die Hygiene-Anforderungen sind immens.   weiter

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