Betriebsräte sorgen für Gute Arbeit und schützen Beschäftigte bei Konflikten.

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83 Prozent für IG BCE

Die IG BCE hat ihre starke Stellung in den Betrieben noch einmal ausbauen können. Die Gewerkschaft errang bisher rund 83 Prozent der Mandate. Das zeigt eine Zwischenbilanz der Betriebsratswahlen 2014.  weiter

Das bringt Mitbestimmung

Vor vier Jahren haben rund 380 Arbeitnehmer des Pharmaherstellers Losan in Neuenburg bei Freiburg erstmalig einen Betriebsrat gewählt. Seither vertritt er die Interessen der Belegschaft. Mit beachtlichem Erfolg: Es existiert eine stufenweise Regelung zum Inkrafttreten des Chemie-Tarifvertrages, 21 Betriebsvereinbarungen verschaffen Transparenz und Fairness bei Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätzen. Alle profitieren: Auszubildende, Arbeitnehmer, Schwerbehinderte, Ältere.  weiter

Tabuthema Gehalt

Aus rechtlicher Sicht gibt es keinen Grund, die Höhe seines Verdienstes zu verheimlichen. Und dennoch ist das Gehalt für viele ein Tabuthema – warum eigentlich?  weiter

Gericht stärkt Rechte von Schichtarbeitern

Das Bundesarbeitsgericht hat die Rechte von Schichtarbeitern gestärkt. Ist ihnen die Arbeit nachts wegen Gesundheitsproblemen nicht mehr möglich, haben sie Anspruch auf Einsatz am Tage. Das Urteil hat laut einer Sprecherin des Bundesarbeitsgerichts eine "wegweisende Wirkung" für alle Schichtarbeiter.  weiter

Gewerkschaftliche Flashmobs bleiben erlaubt

Im Arbeitskampf dürfen Gewerkschaften auch zu unangemeldeten Blitzaktionen aufrufen: Sogenannte "Flashmob-Aktionen" sind dem Bundesverfassungsgericht zufolge mit dem Grundgesetz vereinbar. Die Verfassung begrenze einen Arbeitskampf nicht grundsätzlich auf traditionelle Mittel wie Streik und Aussperrung, hieß es in der veröffentlichten Entscheidung des Gerichts.  weiter

Keine Entspannung bei Arbeitsbedingungen trotz Arbeitsmarkterholung

Ein Sechstel der Arbeitnehmer leistet regelmäßig unbezahlte Überstunden, um mit dem wachsenden Arbeitspensum fertig zu werden, ergab eine vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) vorgestellte Umfrage unter 5800 Beschäftigten. Allerdings: 87 Prozent der befragten Arbeitnehmer in der Chemie gaben an, nur selten oder nie unbezahlte Arbeit leisten zu müssen.  weiter

  • image description08.04.2014
  • Medieninformation XVIII/13

Klare Fortschritte in der Energiepolitik

Die IG BCE begrüßt den am heutigen Dienstag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgestellten Entwurf einer EEG-Novelle. Nach den Worten des Vorsitzenden der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, sind damit Voraussetzungen für „klare Fortschritte in der deutschen Energiepolitik entwickelt“. Die Dynamik der steigenden Kosten beim Ausbau der Erneuerbaren Energie werde spürbar gemildert und der Weg zu einer stärkeren Förderung von Innovation und Effizienz in der Energiewende eingeschlagen.  weiter

Kraft und Vassiliadis zu aktuellen energiepolitischen Fragen

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sind am Freitag (4. April) in Düsseldorf zu einem Meinungsaustausch zusammen gekommen. Die Landesregierung und die IG BCE erwarten, dass die Eigenstromversorgung in Chemieparks von zusätzlichen Belastungen ausgenommen wird.  weiter

  • image description02.04.2014
  • Medieninformation XVIII/12

"Chancen nutzen, Risiken begrenzen"

Das umstrittene europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen (TTIP) sollte nach Ansicht des Vorsitzenden der IG BCE, Michael Vassiliadis, als Gelegenheit genutzt werden, „die Globalisierung von Produktion und Handel politisch fair zu gestalten“. Auf einer Konferenz der Föderation der europäischen Industriegewerkschaften, IndustriAll Europe, in Madrid, fordert Vassiliadis am Mittwoch, „die historische Chance nicht zu verspielen, ein neues internationales Regelwerk zu entwickeln, das wirtschaftliche Dynamik fördert und soziale Verantwortung stärkt“.  weiter

Aller Anfang kann schwer sein

Gerüchte und Gerichte, Einmischung und Einschüchterung und gekündigte Kollegen: nicht überall laufen die Vorbereitungen der Betriebsratswahlen rund. Besonders Eigentümer, die ihre Unternehmen selbst führen, tun sich mit der Mitbestimmung zuweilen sehr schwer. Das zeigen Beispiele aus mittelgroßen Betrieben im Süden, im Norden und im Südwesten der Republik.  weiter

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