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Rente

Alterssicherheit - Die Sorgen der Beschäftigten

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Werde ich meinen Lebensstandard im Alter halten können? Eine Frage, die viele Beschäftigte zurzeit umtreibt. Und mit ihnen die Betriebsräte und Gewerkschaften. Klar ist: Die Rente braucht neben gesetzlicher und der privater Absicherung eine weitere Säule – eine stabile, die möglichst alle Beschäftigten im Alter stützt. Die betriebliche Altersvorsorge. Im Zusammenhang zur DGB-Kampagne "Rente muss reichen" haben wir nachgefragt, was die Menschen zurzeit über die Rente denken.  weiter

Kampagne "Rente muss reichen" gestartet

"Die gesetzliche Rente stärken!" – unter diesem Motto starten die DGB-Gewerkschaften am  Dienstag eine Rentenkampagne. Ihren Lebensstandard sollen Beschäftigte auch im Alter halten können. Mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 fordern die DGB-Gewerkschaften deshalb: Das gesetzliche Rentenniveau muss mindestens stabil bleiben.  weiter

Macht die Rente stark

Das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt, viele fragen sich, ob sie im Alter ihren Lebensstandard halten können. Die Rentenpolitik braucht eine Neuausrichtung. Die staatliche Rente darf nicht noch schmaler werden. Und: Die betriebliche Altersvorsorge muss dringend ausgebaut werden. Dafür setzt sich die IG BCE bei der Bundesregierung ein.  weiter (1)

"Da wird Arbeitsleistung nicht gewürdigt"

Unterbrochene Erwerbsbiografien führen häufig dazu, dass Frauen am Ende des Arbeitslebens nicht genug abgesichert sind. Bundesministerin Andrea Nahles plant dazu eine Rentenreform, und macht im Gespräch mit der IG BCE darauf aufmerksam, dass das Problem nicht allein an der Höher der Rente liegt, sondern schon während des Arbeitslebens Lösungen für Arbeitszeitprobleme bei Frauen gefunden werden müssen.  weiter

Hoher Bedarf an Arbeitszeitverkürzung bis zur Rente

Voll Durcharbeiten bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren? Das ist für viele Beschäftigte nicht machbar. Der Bedarf an flexiblen Übergängen ist hoch – das zeigt auch eine bundesweite Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Demnach hat gut die Hälfte der Beschäftigten über 55 Jahren den Wunsch, den Übergang in die Rente schrittweise zu vollziehen. Unter den Arbeitnehmerinnen beträgt der Anteil sogar 61 Prozent.  weiter (2)

  • image description25.06.2014
  • Medieninformation XVIII/30

Flexible Lösungen statt bornierter Einheitsmodelle

Die IG BCE fordert von Politik und Arbeitgebern eine Rückkehr zu mehr Sachlichkeit in der rentenpolitischen Diskussion. „Statt vorschneller Festlegungen und wenig durchdachter Ankündigungen ist eine ernsthafte Auseinandersetzung von Nöten, wie die offenen Fragen des demographischen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft tatsächlich zu lösen sind“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis.  weiter

Abschlagsfrei dabei

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Abschlagsfreie Rente mit 63 und bessere Anerkennung von Erziehungszeiten – heute (1. Juli) tritt das Rentenpaket der Bundesregierung in Kraft. Einige Arbeitgeber beklagen nach wie vor die Kosten der Reform. Dabei bedeutet die Rente mit 63 für sie eine Mehrbelastung von gerade einmal vier Euro im Monat.  weiter

Die neuen Rentenregeln können auch Schwerbehinderten Vorteile bringen

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„Bringt die neue abschlagfreie Rente ab 63 auch für mich als Schwerbehinderten Vorteile“ – fragen eine Reihe von Kollegen. Unsere kurze Antwort: Für die Jahrgänge vor 1958 kann die Altersrente für besonders langjährig Versicherte günstiger sein als die „Schwerbehindertenrente“. Auch Schwerbehinderte können also vom neuen Rentenrecht profitieren.  weiter

  • image description23.05.2014
  • Medieninformation XVIII/21

Flexible Übergänge statt starrer Altersgrenzen

Das Rentenpaket der Bundesregierung findet unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer große Zustimmung. „Die Beschäftigten in unseren Branchen sind insbesondere froh, dass jetzt die Möglichkeit besteht, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei mit 63 in Rente zu gehen“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis. „Das ist verdient und damit gerecht.“ Notwendig sei es nun, für alle Versicherten mehr Flexibilität beim Übergang in den Ruhestand zu erreichen.  weiter

Teilrente und tariflich gestaltete Teilzeitarbeit

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Mit der Rentenreform sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Die IG BCE fordert weiterhin flexible und individuelle Übergänge in den Ruhestand. Ein Stichwort fällt in diesem Zusammenhang immer wieder: Teilrente. Auch die SPD-Fraktion spricht sich dafür aus, die Altersgrenze für die Teilrente von 63 auf 60 Jahren zu senken. Wir erklären, worum es bei der Teilrente und dem Vorschlag der IG BCE genau geht.  weiter

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