Wahlaufruf

Für ein Europa des sozialen Fortschritts

Europa hat Deutschland und dem Kontinent Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit gebracht. Doch durch unverantwortliches politisches Handeln und einseitiges Spardiktat ist aus der Finanz- und Wirtschaftskrise in vielen Mitgliedsländern eine soziale Krise erwachsen. Arbeitnehmerrechte werden beschnitten, Arbeitslosigkeit und Armut nehmen zu. Diese skandalösen Verhältnisse erfordern einen Kurswechsel für eine bessere Politik in Europa! Die IG BCE ruft ihre Mitglieder auf: Wählen gehen am 25. Mai 2014! 

Getty Images/Fuse

Kompakt Titelbild Mai 2014
05.05.2014

Am 25. Mai 2014 finden die Wahlen zum 8. Europäischen Parlament statt. Zu keinem anderen Zeitpunkt können wir mehr Einfluss auf die Ausgestaltung der Europäischen Union nehmen. Ein Parlament, gestützt durch ein starkes Wählermandat der Bürgerinnen und Bürger, ist wichtig für uns alle. Für ein Europa des sozialen Fortschritts.

Die IG BCE ist sich sicher: Die Herausforderungen können nur in einem vereinten Europa gemeistert werden. Einem Europa, das sozial gerecht, wirtschaftlich stark und demokratisch legitimiert ist.

Das macht für die IG BCE eine bessere Politik aus:

  • Europa braucht eine Sozialunion. Solidarität und soziale Gerechtigkeit müssen Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen. Soziale Standards wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Tarifautonomie und Kündigungsschutz sind soziale Grundrechte und müssen in ganz Europa gelten.
  • Europa braucht eine dynamische Industrie. Es bedarf umfangreicher Investitionen in die Realwirtschaft sowie eine gesicherte und innovative Energieversorgung, um ein nachhaltiges Wachstum und gute Arbeitsplätze mit gerechten Löhnen in ganz Europa wiederherzustellen.
  •  Europa braucht mehr Demokratie. Nationalistische und antieuropäische Kräfte treiben wieder ihr böses Spiel, auch bei uns in Deutschland. Sie haben das Vertrauen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht verdient. Wir setzen auf demokratische Parteien und fordern, dass Europa und seine Institutionen demokratischer gewählt werden.

So gestalten wir ein Europa des sozialen Fortschritts: Sozial gerecht. Wirtschaftlich stark. Demokratisch legitimiert. Nur mit einer hohen Wahlbeteiligung können wir diese Ziele erreichen. Für eine demokratischere und sozialere Politik in Europa.

  • "Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne Frieden nichts." Willy Brandt
    Foto: 

    dpa - Bildarchiv

     "Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne Frieden nichts." Willy Brandt 

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