Unser Thema:

Rente

Gesund in Rente

Alle reden davon, die IG BCE gestaltet den demografischen Wandel. Belastungen werden verringert und zugleich mehr Freiräume geschaffen. Die Chemie-Tarifverträge wirken, das zeigen drei Beispiele.  weiter

Gesundheit gefährdet

Fit und sorglos in Rente - das ist für immer mehr Arbeitnehmer eine Wunschvorstellung. Denn viele Beschäftigte leiden unter ihren Arbeitsbedingungen. So halten zwei von fünf Beschäftigten ihren Job für gesundheitsgefährdend. Und 38 Prozent glauben nicht, dass sie in ihren Beruf bis zur Rente durchhalten können. Das geht aus einer Untersuchung der Krankenkasse DKV hervor.  weiter

"Kurzsichtige Entscheidung der Bundestagsmehrheit"

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Als „kurzsichtig“ hat IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis die am Donnerstag (25.10.) von der Bundestagsmehrheit beschlossene Absenkung der Beiträge zur Rentenversicherung um 0,6 Punkte kritisiert. Schon heute sei abzusehen, dass die Beiträge bereits in wenigen Jahren umso deutlicher wieder steigen. Von der heutigen Senkung würde ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer monatlich gerade mal 8 Euro mehr im Portemonnaie behalten.  weiter

ChemiePensionsfonds - ein Erfolgsmodell

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2002 brachten IG BCE und Chemie-Arbeitgeber den ChemiePensionsfonds auf den Weg. Heute setzt jedes dritte Chemie-Unternehmen in Deutschland - insgesamt über 800 Betriebe - bei der betrieblichen Altersversorgung auf den ChemiePensionsfonds und das ChemieVersorgungswerk. Der ChemiePensionsfonds ist zum größten Branchen-Pensionsfonds Deutschlands aufgestiegen. „Die tariflich garantierte Altersvorsorge“, so der IG-BCE-Tarifpolitiker Peter Hausmann, „ markiert ein gutes Stück Sozialgeschichte. Wir errichten zusätzliche Dämme gegen die Altersarmut.  weiter

50 000 Unterschriften in Berlin übergeben

50 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben mit ihren Unterschriften deutlich gemacht: Wir wollen einen sicheren und flexiblen Übergang in die Rente, ohne im Alter arm zu sein. Sie haben von der IG BCE initiierte und vorbereitete Karten unterschrieben, die deutliche Forderungen an Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen formulieren.  weiter

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