Unser Thema:

Rente

Hoher Bedarf an Arbeitszeitverkürzung bis zur Rente

Voll Durcharbeiten bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren? Das ist für viele Beschäftigte nicht machbar. Der Bedarf an flexiblen Übergängen ist hoch – das zeigt auch eine bundesweite Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Demnach hat gut die Hälfte der Beschäftigten über 55 Jahren den Wunsch, den Übergang in die Rente schrittweise zu vollziehen. Unter den Arbeitnehmerinnen beträgt der Anteil sogar 61 Prozent.  weiter (2)

  • image description25.06.2014
  • Medieninformation XVIII/30

Flexible Lösungen statt bornierter Einheitsmodelle

Die IG BCE fordert von Politik und Arbeitgebern eine Rückkehr zu mehr Sachlichkeit in der rentenpolitischen Diskussion. „Statt vorschneller Festlegungen und wenig durchdachter Ankündigungen ist eine ernsthafte Auseinandersetzung von Nöten, wie die offenen Fragen des demographischen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft tatsächlich zu lösen sind“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis.  weiter

Abschlagsfrei dabei

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Abschlagsfreie Rente mit 63 und bessere Anerkennung von Erziehungszeiten – heute (1. Juli) tritt das Rentenpaket der Bundesregierung in Kraft. Einige Arbeitgeber beklagen nach wie vor die Kosten der Reform. Dabei bedeutet die Rente mit 63 für sie eine Mehrbelastung von gerade einmal vier Euro im Monat.  weiter

Die neuen Rentenregeln können auch Schwerbehinderten Vorteile bringen

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„Bringt die neue abschlagfreie Rente ab 63 auch für mich als Schwerbehinderten Vorteile“ – fragen eine Reihe von Kollegen. Unsere kurze Antwort: Für die Jahrgänge vor 1958 kann die Altersrente für besonders langjährig Versicherte günstiger sein als die „Schwerbehindertenrente“. Auch Schwerbehinderte können also vom neuen Rentenrecht profitieren.  weiter

  • image description23.05.2014
  • Medieninformation XVIII/21

Flexible Übergänge statt starrer Altersgrenzen

Das Rentenpaket der Bundesregierung findet unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer große Zustimmung. „Die Beschäftigten in unseren Branchen sind insbesondere froh, dass jetzt die Möglichkeit besteht, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei mit 63 in Rente zu gehen“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis. „Das ist verdient und damit gerecht.“ Notwendig sei es nun, für alle Versicherten mehr Flexibilität beim Übergang in den Ruhestand zu erreichen.  weiter

Teilrente und tariflich gestaltete Teilzeitarbeit

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Mit der Rentenreform sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Die IG BCE fordert weiterhin flexible und individuelle Übergänge in den Ruhestand. Ein Stichwort fällt in diesem Zusammenhang immer wieder: Teilrente. Auch die SPD-Fraktion spricht sich dafür aus, die Altersgrenze für die Teilrente von 63 auf 60 Jahren zu senken. Wir erklären, worum es bei der Teilrente und dem Vorschlag der IG BCE genau geht.  weiter

Wer kann profitieren?

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Am Freitag (23. Mai) hat der Bundestag das so genannte Rentenpaket verabschiedet. Es soll am 1. Juli in Kraft treten. Mit dabei: Die abschlagsfreie Rente ab 63. Diese erspart vielen älteren Arbeitnehmern Rentenabschläge von 100 Euro und mehr im Monat. Das summiert sich bei einer 20-jährigen Rentenbezugszeit auf ein Rentenplus von 24.000 Euro und mehr. Wie sieht die Neuregelung genau aus und für wen kommt sie in Frage? Wir geben ausführlich Rat.  weiter

Alles rund um die Mütterrente

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Elternteile mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden, werden ab Juli pro Monat bis zu knapp 29 Euro mehr Rente erhalten. Das sieht das vom Bundestag beschlossene Rentenpaket vor. Wir haben die wichtigsten Informationen zur so genannten Mütterrente zusammengefasst.  weiter

Gründlichkeit vor Schnelligkeit

Wer in Kürze 63 Jahre alt wird, für den kann es sich lohnen, einen geplanten Rentenantrag zunächst einmal um einige Monate aufzuschieben. So kann unter Umständen ein Rentenabschlag um 8,7 Prozent vermieden werden. Das geht aus der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD hervor.  weiter

Investitionen in die Menschen

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Helge Krückeberg

Die Belegschaften werden älter, zudem zeichnet sich ein Fachkräftemangel ab. Die IG BCE stellt sich diesen Herausforderungen, hat eine tarifpolitische Vorreiterrolle übernommen. Der Erfahrungsaustausch über die bisher eingeführten Instrumente und Möglichkeiten, den demografischen Wandel zu gestalten, stand im Mittelpunkt einer gewerkschaftlichen Tagung am 6. und 7. Juni in Hannover. Impulsvorträge, Diskussionen und Foren gaben mehr als 140 Teilnehmern die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen.  weiter

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