Unser Thema:

Energiepolitik

  • image description13.10.2014
  • Medieninformation XVIII/43

Wettbewerbsfähige Energiepreise statt hausgemachter Wachstumsbremse

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Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Zusätzliche und schnell wirkende Wachstumsimpulse fordert die IG BCE von der Bundesregierung. Der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, warnte am Montag davor, „zu spät auf die Tendenz einer schwächeren wirtschaftlichen Dynamik zu reagieren“. Zudem dürfe die konjunkturelle Entwicklung nicht durch neue Unklarheiten in der Energiepolitik belastet werden. „Wir brauchen stabile und förderliche Voraussetzungen für Investitionen, und dazu gehören auch wettbewerbsfähige Energiepreise“, so Vassiliadis.  weiter

Statt nationaler Alleingänge eine Vorreiterrolle Europas in der Energiepolitik

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Stefan Germer - Fotolia.com

"Eine Neuausrichtung der Energiepolitik, in Deutschland wie in Europa, ist die entscheidende Voraussetzung für industrielles Wachstum und neue Beschäftigungschancen.“ Mit diesen Worten forderte der If.E-Vorsitzende Michael Vassiliadis, zugleich Vorsitzender der IG BCE, dass in Berlin wie Brüssel künftig stärker Berücksichtigung findet, wie sich energiepolitische Entscheidungen auf Arbeitsplätze, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit im nationalen wie europäischen Rahmen auswirken.  weiter

  • image description06.10.2014
  • Medieninformation XVIII/42

Die deutsche Energiewende braucht die konventionellen Energien

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Merlin Nadj-Torma

Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, hat die schwedische Minderheitsregierung aufgefordert, „nicht den Kurs der deutschen Energiepolitik vorgeben zu wollen“. Die Entscheidung der neuen Regierungskoalition, die Energieversorgung Schwedens mit Kernenergie und Wasserkraft sicherzustellen, sei ein eigener, aber anderer Weg in eine Energiewende. „Wir erwarten, dass man in Stockholm die Entscheidung Deutschlands respektiert, bis 2022 die Atomkraftwerke hierzulande abzuschalten“, so Vassiliadis.  weiter

  • image description25.08.2014
  • Medieninformation XVIII/34

Stabilität statt Hü und Hott im europäischen Emissionshandel

Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, fordert von der Politik, die Sicherung und Schaffung guter Arbeitsplätze in den Zielkatalog der Energiewende aufzunehmen. „Alle energiepolitischen Initiativen müssen von vornherein daraufhin überprüft werden, welche Beschäftigungseffekte damit verbunden sind“, erklärte Vassiliadis am Montag beim „Lausitzdialog“.  weiter

Keine Mehrwertsteuer auf die EEG-Umlage

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Die IG BCE fordert die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf die EEG-Umlage zur Finanzierung der erneuerbaren Energien. „Bei ständig steigenden Energiekosten wäre das eine notwendige und gerechte Entlastung. Der Staat kann nicht immer nur die Hand aufhalten“, sagte der Vorsitzende der IG BCE Michael Vassiliadis gegenüber der Bild-Zeitung.  weiter

  • image description18.06.2014
  • Medieninformation XVIII/26

Strukturwandel statt Energiewende zu Lasten der Beschäftigten

Die IG BCE und die Betriebsräte der großen Energiekonzerne warnen vor weiterem Personalabbau in der Energiewirtschaft. „Vor allem die konventionelle Energieerzeugung braucht verlässliche und zukunftsträchtige Strategien statt immer neuer Belastungen und fortwährender Unsicherheit in den Rahmenbedingungen“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis.  weiter

  • image description08.04.2014
  • Medieninformation XVIII/13

Klare Fortschritte in der Energiepolitik

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Die IG BCE begrüßt den am heutigen Dienstag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgestellten Entwurf einer EEG-Novelle. Nach den Worten des Vorsitzenden der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, sind damit Voraussetzungen für „klare Fortschritte in der deutschen Energiepolitik entwickelt“. Die Dynamik der steigenden Kosten beim Ausbau der Erneuerbaren Energie werde spürbar gemildert und der Weg zu einer stärkeren Förderung von Innovation und Effizienz in der Energiewende eingeschlagen.  weiter

  • image description31.03.2014
  • Medieninformation XVIII/11

Für eine EEG-Novelle aus einem Guss

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Die deutsche Energiepolitik braucht nach den Worten des IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis dringend eine „klare industrie- und innovationspolitische Ausrichtung“. Mit Blick auf den Bund-Länder-Gipfel am 1. April in Berlin betonte Vassiliadis am Montag in Hannover: „Bei allem Verständnis für regionale Strukturpolitik darf die Neufassung des EEG nicht von Länderinteressen geprägt sein. Notwendig ist stattdessen eine Novellierung, die energiepolitisch Sinn macht, den Standort stärkt und damit auch Beschäftigungschancen eröffnet.“  weiter

  • image description28.03.2014
  • Medieninformation XVIII/10

Versprechen ohne Sachgrundlage

Als „leichtfertiges Versprechen ohne sachliche Grundlage“ bewertet der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, die aktuellen Festlegungen der nordrhein-westfälischen Regierungsfraktionen zum weiteren Braunkohleabbau. „Es sind eher die energiepolitischen Illusionen der Grünen als eine verantwortliche Anerkennung der energiepolitischen Realitäten, die den Positionen der NRW-Landesregierung zur Zukunft des Braunkohlenabbau im rheinischen Revier zugrunde liegen“, so Vassiliadis.  weiter

Markt der Steinkohle-Verstromung neu ordnen

Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien werden Steinkohle-Kraftwerke für die Betreiber zunehmend unrentabel. Doch die Energiewende braucht nach wie vor konventionelle Kraftwerke, um Versorgungslücken und Schwankungen im Netz auszugleichen. Die IG BCE schlägt deshalb vor, die Steinkohle-Kraftwerke in eine nationale Gesellschaft - "Deutsche Steinkohle-Verstromungs-Gesellschaft“ - einzubringen.  weiter

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