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Energiepolitik

Keine Mehrwertsteuer auf die EEG-Umlage

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Die IG BCE fordert die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf die EEG-Umlage zur Finanzierung der erneuerbaren Energien. „Bei ständig steigenden Energiekosten wäre das eine notwendige und gerechte Entlastung. Der Staat kann nicht immer nur die Hand aufhalten“, sagte der Vorsitzende der IG BCE Michael Vassiliadis gegenüber der Bild-Zeitung.  weiter

  • image description18.06.2014
  • Medieninformation XVIII/26

Strukturwandel statt Energiewende zu Lasten der Beschäftigten

Die IG BCE und die Betriebsräte der großen Energiekonzerne warnen vor weiterem Personalabbau in der Energiewirtschaft. „Vor allem die konventionelle Energieerzeugung braucht verlässliche und zukunftsträchtige Strategien statt immer neuer Belastungen und fortwährender Unsicherheit in den Rahmenbedingungen“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis.  weiter

  • image description08.04.2014
  • Medieninformation XVIII/13

Klare Fortschritte in der Energiepolitik

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Die IG BCE begrüßt den am heutigen Dienstag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgestellten Entwurf einer EEG-Novelle. Nach den Worten des Vorsitzenden der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, sind damit Voraussetzungen für „klare Fortschritte in der deutschen Energiepolitik entwickelt“. Die Dynamik der steigenden Kosten beim Ausbau der Erneuerbaren Energie werde spürbar gemildert und der Weg zu einer stärkeren Förderung von Innovation und Effizienz in der Energiewende eingeschlagen.  weiter

  • image description31.03.2014
  • Medieninformation XVIII/11

Für eine EEG-Novelle aus einem Guss

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Die deutsche Energiepolitik braucht nach den Worten des IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis dringend eine „klare industrie- und innovationspolitische Ausrichtung“. Mit Blick auf den Bund-Länder-Gipfel am 1. April in Berlin betonte Vassiliadis am Montag in Hannover: „Bei allem Verständnis für regionale Strukturpolitik darf die Neufassung des EEG nicht von Länderinteressen geprägt sein. Notwendig ist stattdessen eine Novellierung, die energiepolitisch Sinn macht, den Standort stärkt und damit auch Beschäftigungschancen eröffnet.“  weiter

  • image description28.03.2014
  • Medieninformation XVIII/10

Versprechen ohne Sachgrundlage

Als „leichtfertiges Versprechen ohne sachliche Grundlage“ bewertet der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, die aktuellen Festlegungen der nordrhein-westfälischen Regierungsfraktionen zum weiteren Braunkohleabbau. „Es sind eher die energiepolitischen Illusionen der Grünen als eine verantwortliche Anerkennung der energiepolitischen Realitäten, die den Positionen der NRW-Landesregierung zur Zukunft des Braunkohlenabbau im rheinischen Revier zugrunde liegen“, so Vassiliadis.  weiter

Markt der Steinkohle-Verstromung neu ordnen

Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien werden Steinkohle-Kraftwerke für die Betreiber zunehmend unrentabel. Doch die Energiewende braucht nach wie vor konventionelle Kraftwerke, um Versorgungslücken und Schwankungen im Netz auszugleichen. Die IG BCE schlägt deshalb vor, die Steinkohle-Kraftwerke in eine nationale Gesellschaft - "Deutsche Steinkohle-Verstromungs-Gesellschaft“ - einzubringen.  weiter

  • image description21.01.2014
  • Medieninformation XVIII/04

Erste Schritte in Richtung einer neuen Energiepolitik

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Die IG BCE begrüßt und unterstützt Sigmar Gabriel in dem Ziel, mit einem raschen Neustart offensichtliche Fehlentwicklungen in der Energiewende zu korrigieren. Das vom Bundeswirtschafts- und Energieminister vorgelegte Eckpunktepapier zur EEG-Reform zeigt aus Sicht der Gewerkschaft „viele wichtige Schritte in die richtige Richtung“ auf, die nun ohne Zeitverzug anzugehen seien.  weiter

Für eine neue Strommarkt-Ordnung

Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis hat Sofortmaßnahmen gegen die steigenden Energiepreise gefordert. „Wir brauchen ein schnell wirkendes Aktionsprogramm, das ist eine zentrale Aufgabe für den nächsten Bundestag. Die unterschiedliche Preisentwicklung in den USA und Europa geht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit und bedroht Arbeitsplätze. Es besteht hoher Handlungsdruck, denn die so genannte Preisbremse des Bundesumweltministers funktioniert nicht“, sagte Vassiliadis auf der ersten Betriebsrätekonferenz des Innovationsforums Energiewende.  weiter

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