Unser Thema:

Energiepolitik

Greenpeace ignoriert Strukturbrüche

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In der Auseinandersetzung um den Vorschlag einer Klimaabgabe des Bundeswirtschaftsministeriums hat Greenpeace eine weitere Studie veröffentlicht. Die zielt vor allem auf eines ab: Den Alternativ-Vorschlag der IG BCE aus Kraft-Wärme-Kopplung, Energieeffizienz und einer Kapazitätsreserve für Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu torpedieren. Dabei ignoriert Greenpeace bewusst Realitäten.   weiter

Energiewende in die richtige Richtung

Auf der Betriebsräte-Konferenz 2015 des Innovationsforums Energiewende diskutierten Betriebsräte, Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler unter anderem, wie der Strommarkt der Zukunft aussehen muss, um Beschäftigten, Unternehmen und dem Klimaschutz gerecht zu werden.  weiter

  • image description25.04.2015
  • Medieninformation XIX/21

Vassiliadis: Wort halten und Neustart in der Realität!

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Gero Breloer

Vor 15.000 Demonstranten aus den Braunkohle-Revieren hat der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis am Samstag die Bundesregierung aufgefordert, auf eine einseitige Zusatzbelastung der Kohle-Verstromung zu verzichten. „Wir erwarten, dass alles vom Tisch geräumt wird, was das Aus der Braunkohleförderung und Braunkohleverstromung in Deutschland bedeuten würde", erklärte Vassiliadis. Zugleich forderte der IG BCE-Vorsitzende auf der Kundgebung vor dem Kanzleramt, dass die Versprechen der Kanzlerin wie des Wirtschaftsministers eingehalten werden.  weiter

Gegen den sozialen Blackout ganzer Regionen

Die Bundesregierung ist dabei, falsche Weichenstellungen in der Energiepolitik zu treffen. Mit schwerwiegenden Folgen. Am Ende steht der soziale Blackout ganzer Regionen. Wer kurzfristig aus der Kohle aussteigen will, riskiert eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Nicht mit uns. Es reicht. Wir wehren uns! Am 25. April mit einer Demonstration und Kundgebung in Berlin.    weiter

Pläne für zusätzliche CO2-Abgabe: Mibrag-Beschäftigte fürchten um ihre Arbeitsplätze

Sie bangen wieder einmal um ihre Zukunft: Mehr als 1000 Mitarbeiter der Mibrag haben gestern am Tagebau Profen gegen die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel protestiert, der eine nationale Klimaschutzabgabe einführen will. Sie befürchten, dass bei bis zu 20 Euro zusätzlichen Kosten pro Tonne Kohlendioxid-Ausstoß die zur Mibrag gehörenden Kraftwerke unrentabel werden und schließen müssten. Was für den Braunkohletagebau in Mitteldeutschland verheerende Folgen hätte.  weiter

  • image description25.03.2015
  • Medieninformation XIX/16

Vassiliadis: "Die Politik riskiert den sozialen Blackout ganzer Regionen."

Der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre künftige Energiepolitik grundlegend neu auszurichten. Zum einen dürften nicht noch weitere tausende Arbeitsplätze unnötig verloren gehen. Zum anderen müsse es wieder Ziel der Energiepolitik werden, "eine zuverlässige Energieversorgung ohne politische Preistreiberei sicherzustellen".  weiter

Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze!

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Simone M. Neumann

Die Gewerkschaften streiten für eine Neuorientierung in der Energiepolitik. Über 125.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere Beschäftigte aus der Industrie und der Energieerzeugung, bekräftigten in den vergangenen Wochen diese Forderung mit ihrer Unterschrift. Am Mittwoch, den 4. Februar wurden die unter dem DGB-Dach gesammelten Unterschriften dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel  übergeben. Mit dabei 70 Betriebsräte und Jugendvertreter, der DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann und der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis.   weiter

  • image description11.11.2014
  • Medieninformation XVIII/53

Ermutigendes Signal für Neuorientierung der Energiepolitik

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Volker Werner/Fotolia

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Dienstag (11. November) deutlich gemacht, dass er eine Neuorientierung in der Energiepolitik für notwendig hält. "Die IG BCE begrüßt die Aussagen des Bundeswirtschaftsministers zur Neuorientierung in der Energiepolitik", sagt IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis. "Wir teilen die Einschätzung, dass man nicht zeitgleich aus der Atomenergie und der Kohleverstromung aussteigen kann."  weiter

Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze!

Die IG BCE fordert eine Neuorientierung in der Energiepolitik. "In die Energiewende muss mehr Vernunft. Wir wollen eine Energiewende ohne Arbeitsplatzrisiko und politische Preistreiberei, wir wollen eine Energiewende mit Wachstum und Innovationen. Wir stehen am Beginn einer neuen Auseinandersetzung um die Zukunft  unserer Branchen“, sagte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis am 3. November 2014 in Leverkusen auf einer von drei bundesweiten Revierkonferenzen.  weiter

  • image description13.10.2014
  • Medieninformation XVIII/43

Wettbewerbsfähige Energiepreise statt hausgemachter Wachstumsbremse

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Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Zusätzliche und schnell wirkende Wachstumsimpulse fordert die IG BCE von der Bundesregierung. Der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, warnte am Montag davor, „zu spät auf die Tendenz einer schwächeren wirtschaftlichen Dynamik zu reagieren“. Zudem dürfe die konjunkturelle Entwicklung nicht durch neue Unklarheiten in der Energiepolitik belastet werden. „Wir brauchen stabile und förderliche Voraussetzungen für Investitionen, und dazu gehören auch wettbewerbsfähige Energiepreise“, so Vassiliadis.  weiter

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