Unser Thema:

Energiepolitik

Gegen den sozialen Blackout ganzer Regionen

Die Bundesregierung ist dabei, falsche Weichenstellungen in der Energiepolitik zu treffen. Mit schwerwiegenden Folgen. Am Ende steht der soziale Blackout ganzer Regionen. Wer kurzfristig aus der Kohle aussteigen will, riskiert eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Nicht mit uns. Es reicht. Wir wehren uns! Am 25. April mit einer Demonstration und Kundgebung in Berlin.    weiter

Pläne für zusätzliche CO2-Abgabe: Mibrag-Beschäftigte fürchten um ihre Arbeitsplätze

Sie bangen wieder einmal um ihre Zukunft: Mehr als 1000 Mitarbeiter der Mibrag haben gestern am Tagebau Profen gegen die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel protestiert, der eine nationale Klimaschutzabgabe einführen will. Sie befürchten, dass bei bis zu 20 Euro zusätzlichen Kosten pro Tonne Kohlendioxid-Ausstoß die zur Mibrag gehörenden Kraftwerke unrentabel werden und schließen müssten. Was für den Braunkohletagebau in Mitteldeutschland verheerende Folgen hätte.  weiter

  • image description25.03.2015
  • Medieninformation XIX/16

Vassiliadis: "Die Politik riskiert den sozialen Blackout ganzer Regionen."

Der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre künftige Energiepolitik grundlegend neu auszurichten. Zum einen dürften nicht noch weitere tausende Arbeitsplätze unnötig verloren gehen. Zum anderen müsse es wieder Ziel der Energiepolitik werden, "eine zuverlässige Energieversorgung ohne politische Preistreiberei sicherzustellen".  weiter

Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze!

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Simone M. Neumann

Die Gewerkschaften streiten für eine Neuorientierung in der Energiepolitik. Über 125.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere Beschäftigte aus der Industrie und der Energieerzeugung, bekräftigten in den vergangenen Wochen diese Forderung mit ihrer Unterschrift. Am Mittwoch, den 4. Februar wurden die unter dem DGB-Dach gesammelten Unterschriften dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel  übergeben. Mit dabei 70 Betriebsräte und Jugendvertreter, der DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann und der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis.   weiter

  • image description11.11.2014
  • Medieninformation XVIII/53

Ermutigendes Signal für Neuorientierung der Energiepolitik

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Volker Werner/Fotolia

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Dienstag (11. November) deutlich gemacht, dass er eine Neuorientierung in der Energiepolitik für notwendig hält. "Die IG BCE begrüßt die Aussagen des Bundeswirtschaftsministers zur Neuorientierung in der Energiepolitik", sagt IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis. "Wir teilen die Einschätzung, dass man nicht zeitgleich aus der Atomenergie und der Kohleverstromung aussteigen kann."  weiter

Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze!

Die IG BCE fordert eine Neuorientierung in der Energiepolitik. "In die Energiewende muss mehr Vernunft. Wir wollen eine Energiewende ohne Arbeitsplatzrisiko und politische Preistreiberei, wir wollen eine Energiewende mit Wachstum und Innovationen. Wir stehen am Beginn einer neuen Auseinandersetzung um die Zukunft  unserer Branchen“, sagte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis am 3. November 2014 in Leverkusen auf einer von drei bundesweiten Revierkonferenzen.  weiter

  • image description13.10.2014
  • Medieninformation XVIII/43

Wettbewerbsfähige Energiepreise statt hausgemachter Wachstumsbremse

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Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Zusätzliche und schnell wirkende Wachstumsimpulse fordert die IG BCE von der Bundesregierung. Der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis, warnte am Montag davor, „zu spät auf die Tendenz einer schwächeren wirtschaftlichen Dynamik zu reagieren“. Zudem dürfe die konjunkturelle Entwicklung nicht durch neue Unklarheiten in der Energiepolitik belastet werden. „Wir brauchen stabile und förderliche Voraussetzungen für Investitionen, und dazu gehören auch wettbewerbsfähige Energiepreise“, so Vassiliadis.  weiter

Statt nationaler Alleingänge eine Vorreiterrolle Europas in der Energiepolitik

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Stefan Germer - Fotolia.com

"Eine Neuausrichtung der Energiepolitik, in Deutschland wie in Europa, ist die entscheidende Voraussetzung für industrielles Wachstum und neue Beschäftigungschancen.“ Mit diesen Worten forderte der If.E-Vorsitzende Michael Vassiliadis, zugleich Vorsitzender der IG BCE, dass in Berlin wie Brüssel künftig stärker Berücksichtigung findet, wie sich energiepolitische Entscheidungen auf Arbeitsplätze, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit im nationalen wie europäischen Rahmen auswirken.  weiter

  • image description06.10.2014
  • Medieninformation XVIII/42

Die deutsche Energiewende braucht die konventionellen Energien

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Merlin Nadj-Torma

Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, hat die schwedische Minderheitsregierung aufgefordert, „nicht den Kurs der deutschen Energiepolitik vorgeben zu wollen“. Die Entscheidung der neuen Regierungskoalition, die Energieversorgung Schwedens mit Kernenergie und Wasserkraft sicherzustellen, sei ein eigener, aber anderer Weg in eine Energiewende. „Wir erwarten, dass man in Stockholm die Entscheidung Deutschlands respektiert, bis 2022 die Atomkraftwerke hierzulande abzuschalten“, so Vassiliadis.  weiter

  • image description25.08.2014
  • Medieninformation XVIII/34

Stabilität statt Hü und Hott im europäischen Emissionshandel

Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, fordert von der Politik, die Sicherung und Schaffung guter Arbeitsplätze in den Zielkatalog der Energiewende aufzunehmen. „Alle energiepolitischen Initiativen müssen von vornherein daraufhin überprüft werden, welche Beschäftigungseffekte damit verbunden sind“, erklärte Vassiliadis am Montag beim „Lausitzdialog“.  weiter

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