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Energiepolitik

Energiewende nicht gegen uns

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Gero Breloer

Keine Sonne, kein Wind vor dem Symbol der deutschen Einheit: Es hätte keine bessere Kulisse am Donnerstag in Berlin geben können, um die Botschaft der IG BCE Nordost zu verkünden. Unter dem Slogan „Energiewende nicht gegen, nur mit uns!“ versammelten sich 240 Kolleginnen und Kollegen aus den ostdeutschen Braunkohlerevieren zu einer Mahnwache vor dem Brandenburger Tor, stellvertretend für alle Betroffenen in den Revieren. Unterstützt wurden sie von einer kleinen Delegation des DGB. Auch von der Aurubis AG, ein Kupferproduzent aus Hamburg, kam extra eine Gruppe angereist.  weiter

Beschäftigte fordern Erhalt der Pumpspeicherwerke und ihrer Arbeitsplätze

Sie sind mit Trillerpfeifen und Pappschildern gekommen, um ihrem Ärger Luft zu machen: Mehrere hundert Beschäftigte von Vattenfall haben am 31. August am Pumpspeicherwerk Hohenwarte gegen den drohenden Verlust ihrer Arbeitsplätze demonstriert.  weiter

  • image description02.06.2017
  • Medieninformation XXI/29

Energiewende geht erneut auf Kosten der Beschäftigten

Die IG BCE sieht die Pläne für einen erheblichen Stellenabbau bei Vattenfalls Wasserkraftsparte als ein weiteres Beispiel für eine fehlgeleitete Energiewende, deren Leittragende die Beschäftigten sind. „Es ist absurd, dass nach den mehr als 20.000 verlorenen Jobs in der konventionellen Stromerzeugung nun auch noch wichtige Arbeitsplätze im Bereich der so nötig gebrauchten Speicher gestrichen werden müssen“, sagte Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE  weiter

  • image description30.03.2017
  • Medieninformation XXI/9

IG BCE begrüßt „Lausitzer Revierkonzept“

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Rainer Weisflog

Die IG BCE sieht das am Donnerstag von der LEAG vorgelegte „Lausitzer Revierkonzept“ als einen wichtigen Schritt, die Braunkohleförderung und -verstromung in der Region zukunftsfähig zu machen. „Die Beschäftigten in der Lausitz können aufatmen“, sagte Petra Reinbold-Knape, geschäftsführendes IG-BCE-Vorstandsmitglied und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende bei LEAG Bergbau. „In der Region wird es keinen strukturpolitischen Blackout geben.  weiter

  • image description26.02.2017
  • Medieninformation XXI/6

"Strukturwandel intelligent managen"

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Blitzfang Medien GmbH

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) fordert von der Politik einen stärkeren Einsatz für Leuchtturm-Branchen in Europa. Nötig seien mehr Förderinstrumente, die die Innovationsfähigkeit von Schlüsselindustrien voranbringen, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, beim energie- und industriepolitischen Pressegespräch in Haltern am See. Zentrale Wirtschaftszweige wie der Energie- und der Mobilitätssektor müssten engagierter als bislang in ihrem Strukturwandel unterstützt werden.  weiter

  • image description09.07.2016
  • Medieninformation XX/26

Ein Schritt in die richtige Richtung

Das „EEG 2016“ ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die IG BCE begrüßt, dass der Bundesrat die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zugestimmt hat. Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sieht in der EEG-Reform einen Einstieg, die subventionierten Erneuerbaren stärker in die Verantwortung für das Gelingen der Energiewende zu nehmen. Der Ausbau der Erneuerbaren wird kosteneffizienter, das bisherige EEG-Prinzip ‚Koste es, was es wolle‘ wird außer Kraft gesetzt.  weiter

Statt Ausstiegspläne Vorrang für Speicher und Netze

„Vorrang für Speicher“ – unter diesem Slogan startet das Innovationsforum Energiewende (If.E) eine Informationskampagne, um auf derzeit noch ungelöste Probleme im Energiesektor aufmerksam zu machen. Vor Betriebsräten aus der Energiewirtschaft mahnte IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis am Mittwoch (20. April) in Berlin: „Ohne die Frage zu lösen, wie Strom aus Erneuerbaren gespeichert werden kann, wird die Energiewende nicht ihr Ziel erreichen.“  weiter

  • image description13.01.2016
  • Medieninformation XX/1

Ausstiegswettlauf führt in die Irre

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Stefan Germer - Fotolia.com

Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, hat die Vorstellungen des Instituts „Agora Energiewende“ von einem beschleunigten Kohle-Ausstieg als „nicht überzeugend“ zurückgewiesen. Es sei „leider sehr vorhersehbar“, dass ein grüner Think Tank klimapolitische Ziele mit einem weiteren Ausstiegskonzept erreichen wolle. „Deutschland als Standort einer Hochleistungsindustrie braucht andere Prioritäten in der Energiepolitik“, erklärte Vassiliadis.  weiter

Her mit dem Speicher!

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Julian Stratenschulte dpa

Deutschland steigt auf erneuerbare Energien um – hat aber das größte Problem nicht gelöst: Wie kann man den Strom aus Wind und Sonne speichern, um Flauten zu überbrücken? Gute Ideen gibt es. Jetzt ist die Politik gefragt.  weiter

Gut fürs Klima, alles prima?

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In Paris treffen sich Staats- und Regierungschefs Ende November zur nächsten Weltklimakonferenz. Deutschland spielt bislang in der Klimapolitik eine einsame Vorreiterrolle. Es wird Zeit, dass die Rettung des Klimas endlich wirklich global wird – und die beiden CO2-Riesen USA und China ihren Beitrag leisten.  weiter

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