Energiekonzerne E.ON und RWE

Transaktion geregelt

E.on, Innogy und RWE haben sich unter Beteiligung der Konzernbetriebsräte mit den Gewerkschaften ver.di und IG BCE auf eine tarifpolitische Grundsatzerklärung zur geplanten Transaktion zwischen E.on und RWE verständigt.

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RWE-Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE in Essen. RWE-Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE in Essen.
15.05.2018
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Darin werden betriebsbedingte Beendigungskündigungen praktisch ausgeschlossen. Die Beteiligten einigten sich ferner darauf, dass die bestehenden tariflichen und betrieblichen Regelungen bis auf Weiteres fortgelten.

Vereinbart wurde die Aufnahme von bilateralen Verhandlungen, mit dem Ziel, bis zum Beginn der Integration die Regelungen zum jeweiligen internen Arbeitsmarkt sowie die weiteren tariflichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Konzern zu vereinheitlichen.

Ralf Sikorski, im geschäftsführenden Hauptvorstand der IG BCE für Tarifpolitik zuständig: „Das Ergebnis bestätigt die gute Zusammenarbeit der Sozialpartner in den Unternehmen“. Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske begrüßte die Einigung als einen „Meilenstein für die soziale Absicherung der Beschäftigten in allen beteiligten Unternehmen“.

Die Konzernbetriebsräte René Pöhlis (innogy), Albert Zettl (E.ON) und Monika Krebber (RWE) haben sich zustimmend geäußert: „Die Einigung sichert den Schutz unserer Beschäftigten. Sie ist ein wichtiges positives Signal und eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Integration.“

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