Schlagwort „Energiewende“

  • icon-article 28.05.2015

Bayern blockiert Energiewende

Foto: 

Michael Drak / Fotolia

Bayern will die neue Stromtrasse in die Nachbarländer verlagern. St. Florian regiert. Hessen und Baden-Württemberg sind nicht amüsiert.  weiter

  • icon-article 28.05.2015

Gabriel nimmt IG-BCE-Vorschlag auf

Foto: 

Gero Breloer

Die Proteste gegen die Klimaabgabe von Kohlekraftwerken zeigen Wirkung: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist gesprächsbereit und lobt die Alternativvorschläge der IG BCE.  weiter

  • icon-article 28.05.2015

Klimaschutz: IG-BCE-Vorschläge liegen auf dem Tisch

Foto: 

Iakov Kalinin/Fotolia

Die vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene Kohleabgabe würde zu Arbeitsplatzverlusten und Strukturbrüchen in ganzen Regionen führen. Die IG BCE macht Alternativvorschläge. „Klimaschutz durch Investition in Effizienz und Versorgungssicherheit“ lauten Überschrift und Leitlinie des Papiers.  weiter

  • icon-video 25.04.2015
  • Von: Blitzfang Medien GmbH

15.000 vorm Kanzleramt

Vor 15.000 Demonstranten aus den Braunkohle-Revieren hat der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis am Samstag die Bundesregierung aufgefordert, auf eine einseitige Zusatzbelastung der Kohle-Verstromung zu verzichten. „Wir erwarten, dass alles vom Tisch geräumt wird, was das Aus der Braunkohleförderung und Braunkohleverstromung in Deutschland bedeuten würde", erklärte Vassiliadis. Zugleich forderte der IG-BCE-Vorsitzende auf der Kundgebung vor dem Kanzleramt, dass die Versprechen der Kanzlerin wie des Wirtschaftsministers eingehalten werden.   weiter

  • icon-article 25.04.2015

22-Stunden-Schicht für die Braunkohle

Foto: 

Gero Breloer

Am 25. April demonstrierten rund 15.000 Menschen in Berlin gegen die geplante Kohle-Abgabe. Vom Tagebau Garzweiler fuhren viele früh morgens mit dem Bus los, um gemeinsam für ihre Arbeitsplätze und ihre ganze Region zu kämpfen.  weiter

  • icon-fotostrecke 23.04.2015
  • Fotos: 6

Gegen den sozialen Blackout ganzer Regionen

Foto: 

Gero Breloer

Rund 18.000 Demonstranten kamen am 25. April zur Kundgebung der IG BCE nach Berlin. Denn die Bundesregierung ist dabei, falsche Weichenstellungen in der Energiepolitik zu treffen. Mit schwerwiegenden Folgen. Am Ende steht der soziale Blackout ganzer Regionen. Wer kurzfristig aus der Kohle aussteigen will, riskiert eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.  weiter

  • image description22.04.2015
  • Medieninformation XIX/19

IG BCE zieht vors Kanzleramt

Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis warnt die Bundesregierung vor falschen Weichenstellungen in der Energiepolitik. Es dürften nicht noch weitere zehntausende Arbeitsplätze unnötig verloren gehen. „Erst trifft es die Kraftwerke, dann die Tagebaue“, sagte Vassiliadis, „die gesamte Wertschöpfungskette reißt.“ Wer kurzfristig aus der Kohle aussteigen wolle, so Vassiliadis weiter, gefährde eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. „Es reicht. Wir wehren uns!“  weiter

  • icon-article 14.04.2015

Umsteuern in der Energiepolitik

Foto: 

NWMD

Die Energiewende ist ins Stocken geraten. Dabei könnte sie ein großes Wachstumsprojekt werden – für Deutschland und ganz Europa. In der Broschüre „Umsteuern in der Energiepolitik“ zeigen die IG BCE, wie der Wandel gelingen kann.  weiter

  • icon-article 13.04.2015

Energiewende neu ausrichten

Die Bundesregierung stellt die falschen Weichen in der Energiepolitik. Ein Ausstieg aus der Braunkohle würde den sozialen Blackout ganzer Regionen bedeuten. Die IG BCE wehrt sich.  weiter

  • image description25.03.2015
  • Medieninformation XIX/16

Vassiliadis: "Die Politik riskiert den sozialen Blackout ganzer Regionen."

Der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre künftige Energiepolitik grundlegend neu auszurichten. Zum einen dürften nicht noch weitere tausende Arbeitsplätze unnötig verloren gehen. Zum anderen müsse es wieder Ziel der Energiepolitik werden, "eine zuverlässige Energieversorgung ohne politische Preistreiberei sicherzustellen".  weiter

Nach oben