Schlagwort „Arbeitsrecht“

  • icon-article 03.01.2019

Arbeitsrecht und Arbeitslosenversicherung

Der Mindestlohn steigt, die neue Brückenteilzeit macht für manche Arbeitnehmer eine befristete Teilzeit möglich, künftig haben mehr Beschäftigte Anspruch auf eine von den Arbeitsagenturen geförderte Weiterbildung und das Arbeitslosengeld steigt geringfügig.  weiter

  • icon-article 03.01.2019

Regeln etwas entschärft

Der Arbeitgeber ruft zur Arbeit – und der Beschäftigte kommt und arbeitet. Bezahlt. Der Arbeitgeber ruft nicht – und der Arbeitnehmer bleibt zu Hause. Unbezahlt. Das nennt man Arbeit auf Abruf. Erlaubt sind solche arbeitsvertraglichen Regelungen auch künftig noch. Arbeitnehmer werden jedoch geringfügig besser geschützt.  weiter

  • icon-article 03.01.2019

Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro

In den beiden kommenden Jahren steigt der gesetzliche Mindestlohn in zwei Stufen an – bis auf 9,35 Euro im Jahre 2020. Der Mindestlohn gilt auch für arbeitende Rentner und Pensionäre.  weiter

  • icon-article 03.01.2019

Arbeitszeitverkürzung mit "Rückfahrschein"

Viele Arbeitnehmer sind zwar an einer Verkürzung ihrer Arbeitszeit interessiert – aber sozusagen „mit Rückfahrschein“, also mit der Garantie, später wieder zur früheren Arbeitszeit zurückkehren zu können. Bisher hatten wenige dieses Recht: Nur Mütter und Väter, die sich in ihrer Elternzeit für eine Reduzierung ihrer Arbeitszeit entschieden hatten und pflegende Arbeitnehmer nach dem Ende der Eltern- bzw. Pflegezeit. Für andere Arbeitnehmer, die ihre Arbeitszeit verkürzten, war dagegen die Rückkehr zur vorherigen Arbeitszeit (bzw. zur Vollzeit) nicht garantiert.  weiter

  • icon-article 03.01.2019

Weiterbildungsförderung für Beschäftigte deutlich ausgeweitet

Die Arbeitsagenturen helfen nicht nur Arbeitslosen bei der Weiterbildung, sondern auch Beschäftigten – künftig noch deutlich mehr als bislang. Hierfür sieht der Haushalt der Bundesagentur für Arbeit für 2019 Ausgaben in Höhe von 1,1 Milliarden vor. Im letzten Jahr waren es nur 640 Millionen.  weiter

  • icon-article 30.01.2018

Strafzahlung für säumige Chefs

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Für verspätet ausgezahlten Verdienst können Arbeitnehmer eine sogenannte Verzugspauschale von 40 Euro von ihrem Chef verlangen. Das gilt auch, wenn es sich nur um wenige Cent handelt.  weiter

  • icon-article 02.05.2016

Experten für alle Fälle

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Mitglieder der IG BCE haben Anspruch auf kostenlosen Rechtsschutz. Extra dafür hat die Gewerkschaft eigene Juristen oder arbeitet mit den Anwälten des DGB-Rechtsschutzes zusammen. Sie sind Experten im Arbeits- und Sozialrecht und kennen die Branchen der IG BCE genau.  weiter

  • icon-article 02.05.2016

Drum prüfe, wer sich lange bindet

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Der Mitarbeiter macht eine Fortbildung, die der Chef bezahlt. Anschließend kündigt der Geschulte. Muss er das Geld an den Arbeitgeber zurückzahlen? kompakt erklärt, wann es teuer wird.  weiter

  • icon-article 04.01.2016

Glatteis auf dem Arbeitsweg

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Mit dem neuen Jahr ist auch der Winter in Deutschland eingekehrt.  Arbeitnehmer sollten für die kalte Jahreszeit besonders gewappnet sein, denn wer zu spät kommt, kann das schlechte Wetter nicht immer als Ausrede benutzen. Wir geben Antwort, worauf Beschäftigte achten müssen.  weiter

  • icon-article 10.11.2015

Gut abgesichert durch den Rechtsschutz

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iStock - EricHood

Mitgliedschaft in der IG BCE bedeutet auch umfassenden Rechtsschutz. Er gilt für alle Fälle des Arbeits- und Sozialrechts. Mit dieser Stärkung im Rücken bekommen Beschäftigte sofort Hilfe, wenn zum Beispiel Kündigung oder Aufhebungsvertrag ins Haus flattern. Oder wenn die Krankenkasse weniger Krankengeld auszahlen will als erwartet.  weiter

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