Schlagwort „Erdöl“

  • image description26.02.2019
  • Medieninformation XXII-53

Mehr als 1200 der 2000 Beschäftigten auf der Straße

Mehr als 1200 Beschäftigte der Öl- und Gasproduzenten Wintershall und DEA haben am Dienstag bundesweit gegen den rigiden Personalabbau protestiert, den die beiden Unternehmen im Zuge ihres bevorstehenden Zusammenschlusses planen. Unter dem Motto „Es ist 5 vor 12“ zogen die Beschäftigten vor die Tore ihrer Verwaltungen und Produktionsstandorte und machten ihrem Ärger Luft. Auf Spruchbändern forderten sie: „Unternehmen mit Zukunft? Nur mit uns!“ oder „Denkt dran: Keine betriebsbedingten Kündigungen!“  weiter

  • icon-article 28.08.2018

Rohstoff Nummer Eins

In Deutschland arbeiteten 2017 rund 16.000 Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten, die Rohöl verarbeiten oder Altöl in neuwertige Mineralölprodukte aufarbeiten. In der deutschen Erdöl- und Erdgasproduktion sind aktuell rund 8.400 Arbeitnehmer beschäftigt. Der Energie- und Rohstoffmix von morgen wird zwar insgesamt breiter sein. Dennoch werden Mineralöl und Erdgas als Energieträger und als Rohstoff für die chemische In-dustrie auf lange Zeit unverzichtbar bleiben  weiter

  • icon-article 31.01.2018

Düstere  Aussichten

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Silas Stein/dpa/picture alliance

Die Industrie hat die deutsche Wirtschaft zu der Stärke gebracht, die sie heute hat. Doch die Zeit, als rauchende Fabrikschornsteine vor allem als Zeichen von Fortschritt und Wohlstand gesehen wurden, ist lange vorbei. Es scheint so, als sei die Industrie für viele Menschen zum Feind geworden.  weiter

  • icon-article 05.04.2017

Erfolgreicher Abschluss

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Wintershall

Die Tarifvertragsparteien der DEA haben sich am 4. April 2017 auf einen Tarifkompromiss geeinigt. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen erhöhen sich rückwirkend ab 01. Februar 2017 um 2,1 Prozent. Die Tarifverhandlungen fanden unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen statt. „Trotz dieser Voraussetzungen konnte ein akzeptabler Abschluss erzielt werden“, sagt Werner Hass, Verhandlungsführer der IG BCE.  weiter

  • icon-article 01.03.2016

Alles paletti? Leider nicht

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Maja Hitij/dpa

Ein Liter Rohöl kostet auf den Weltmärkten weniger als 20 Cent, die Preise sind seit Mitte 2014 um 70 Prozent eingebrochen. Wird die Inflationsrate berücksichtigt, dann liegt der Preis auf dem Niveau vor der ersten Ölkrise in den frühen 1970er-Jahren. Das "schwarze Gold" ist so billig wie schon lange nicht mehr.  weiter

  • icon-article 27.01.2016

Zukunft ungewiss

Bis vor zwei Jahren gab es etwa 5000 Arbeitsplätze bei den Zulieferern für die Öl- und Gasindustrie im norddeutschen "Texas". Doch Bohren in Deutschland lohnt sich heute kaum mehr. Viele Betriebe müssen Kurzarbeit anmelden. Ein Besuch bei der internationalen Tiefbohr GmbH der ITAG in Celle.  weiter

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