Für Aktive in der IG BCE

IG BCE aktuell 04-2017

Kanzlerkandidat besucht Beirat

Beim Beirat der IG BCE gab es am 5. April in Langenhagen einen prominenten Gastredner: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, selbst Mitglied der IG BCE, warb für einen Schulterschluss zwischen Sozialdemokraten und Gewerkschaften. Seine Forderung der Abschaffung sachgrundloser Befristungen und mit einem klaren Bekenntnis zur Stärkung der Mitbestimmung überzeugte er viele Beiratsmitglieder.  weiter

Führungsteam der IG BCE stellt sich zur Wahl

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Stefan Koch

Beim Gewerkschaftskongress der IG BCE im Oktober tritt das Führungsteam mit einer leicht veränderten Aufstellung an. Weiterhin kandidieren Michael Vassiliadis (53) als Vorsitzender und Edeltraud Glänzer (61) als stellvertretende Vorsitzende. Auch Ralf Sikorski (55) und Petra Reinbold-Knape (58) wollen mit ihrer Kandidatur für die weiteren Mandate im geschäftsführenden Hauptvorstand für Kontinuität sorgen. Neuer Kandidat für das fünfte Mandat des Gremiums wird Francesco Grioli (44), der aktuell den Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland leitet.  weiter

Mehr Mutterschutz, aber flexibler

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Für werdende Mütter sollen künftig weniger starre Arbeitszeitbeschränkungen gelten: Eine entsprechende Reform des 65 Jahre alten Mutterschutzgesetz wurde vom Bundestag beschlossen. Neben flexibleren Regelungen zur Arbeitszeit beinhaltet sie außerdem Verbesserungen für Schwangere in Schule, Studium oder Praktikum sowie einen ausgeweiteten Mutterschutz bei behinderten Kindern oder Fehlgeburten.  weiter

Die Betriebsrente soll gestärkt werden

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Je kleiner ein Unternehmen und je weniger die Beschäftigten eines Unternehmens verdienen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass die Arbeitnehmer eine Betriebsrente abgeschlossen haben. Mit einem neuen Gesetz möchte die Bundesregierung die betriebliche Altersvorsorge nun besonders fördern: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz, das sich derzeit noch in der parlamentarischen Abstimmung befindet, fördert besonders Betriebsrenten in kleinen und mittleren Unternehmen, in denen bisher nicht mal die Hälfte der Beschäftigten eine betriebliche Altersvorsorge haben.  weiter

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