IG BCE aktuell

Top-Infos und Hintergründe

Populismus in Europa

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Driftet Europa auseinander? Das stünde zu befürchten, sollte Marine Le Pen die Präsidentschaftswahl in Frankreich gewinnen, sagt der Generalsekretär der französischen Chemie-Gewerkschaft FCE-CFDT im Interview. Außerdem Thema: Zum Internationalen Frauentag rufen die Organisatorinnen des „Women`s March“ in den USA zum Generalstreik auf. Wie sieht es mittlerweile in Deutschland aus mit der Gleichstellung der Geschlechter? Dazu gibt es hier den aktuellen Überblick.  weiter

Konferenzen der Bezirksdelegierten sind gestartet

Sie sind die Vorboten des Gewerkschafts-Kongresses im Oktober: Die Bezirksdelegiertenkonferenzen. Anfang Februar haben sie begonnen, der Wahlprozess erstreckt sich über etwa drei Monate. In der Zeit werden etwa 4000 Delegierte insgesamt 44 neue Bezirks- und acht Landesbezirksvorstände wählen. Sie stimmen über Anträge ab und entsenden die 400 Delegierten für den Gewerkschaftskongress im Oktober. Wer wann wo tagt - und was es mit den Konferenzen auf sich hat - dazu gibt es hier einen Überblick.   weiter

Schritt zu mehr Lohngerechtigkeit

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Für die IG BCE gibt es 2017 richtig viel zu tun: Auf dem Kongress im Herbst werden Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre gesetzt. Außerdem bereitet sich die Gewerkschaft auf die Bundestagswahl vor und beobachtet, welche Veränderungen die kommenden Monate insbesondere für Beschäftigte mit sich bringen. Dazu gibt es eine Übersicht in unserem Newsletter. Außerdem Thema: Das "Lohngerechtigkeitsgesetz" als Schritt zu mehr Transparenz und die Eckpunkte des DGB zur Steuerpolitik.  weiter

Gute Arbeit 4.0 geht nur gemeinsam

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Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellt Ende November ihr Weißbuch Arbeiten 4.0 vor. Die Digitalisierung schreitet voran und verändert unsere Arbeitswelt. Wir wollen diesen Prozess aktiv gestalten – durch starke Mitbestimmung. Mitbestimmen können wir auch, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt. Durch Engagement wie das des Vereins „Mach‘ meinen Kumpel nicht an“. Der Verein gegen Rassismus feierte in diesem Monat 30-jähriges Jubiläum.  weiter

Globalisierung muss aktiv gestaltet werden

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Jetzt wird es doch noch einmal spannender als gedacht: CETA steht auf der Kippe. Und das nur zwei Tage bevor der Vertrag zwischen der EU und Kanada beim Gipfel-Treffen eigentlich hätte unterzeichnet werden sollen. Schafft es die EU, eine Einigung mit der belgischen Wallonie zu erzielen? Und wäre es überhaupt gut, wenn CETA käme? Außerdem Thema im Newsletter: die EEG-Umlage, eine neue Richtlinie namens SEVESO III und die Digitalisierung. Und wir erklären, warum es gut war, den Manteltarifvertrag der Schuhindustrie zu kündigen.  weiter

Rente muss reichen

Im Alter gut von der Rente leben können – Millionen von Beschäftigten in Deutschland haben diesen Wunsch. Doch damit man seinen Lebensstandard im Alter halten kann, braucht es eine verlässliche Vorsorge. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat deshalb eine Renten-Kampagne gestartet, die deutliche Signale an die Politik sendet. Auch in Sachen Steuergerechtigkeit ist die Politik gefragt: Sie muss endlich Steuerschlupflöcher stopfen, damit multinationale Großkonzerne endlich zur Kasse gebeten werden und sich nicht wie bisher mit Tricks vorm Zahlen drücken können.  weiter

Freihandel zwischen EU und Kanada: Vorteile nicht verschweigen

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CETA und TTIP: Für Globalisierungskritiker sind das gleichermaßen Reizworte. Dabei schlägt CETA mit seinen Regeln zur Nachhaltigkeit ein neues Kapitel bei Freihandelsabkommen auf. Die Gewerkschaften sollten konstruktiv mitarbeiten, um künftige Abkommen im Sinne ihrer Mitglieder zu gestalten. IG BCE aktuell informiert.  weiter

Brexit: Nicht auf dem Rücken der Beschäftigten

Der Ausgang des Referendums in Großbritannien hat Europa schwer erschüttert, die Folgen sind noch nicht abzusehen. Der Brexit wird uns noch eine Weile beschäftigen. Oberschlaue Taktiererei ist fehl am Platz, wir brauchen eine ehrliche Debatte wie es mit der Europäischen Union weiter gehen soll. Zunächst wird es darauf ankommen, mögliche negative ökonomische und soziale Folgewirkungen zu begrenzen.  weiter

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