Neu ab 2017

Gesetzliche Krankenversicherung

Psychotherapeuten müssen offene Sprechstunden anbieten

Wer Hilfe eines Psychotherapeuten benötigt, soll künftig seltener auf einer Warteliste landen, sondern frühzeitig in einer psychotherapeutischen Sprechstunde betreut werden. Ab April 2017 können gesetzlich Krankenversicherte solche Sprechstunden in Anspruch nehmen. Das regelt die neue Psychotherapeuten-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses  (G-BA).  weiter

Bauchaorten-Aneurysma-Check für Männer ab 65

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Albert Einstein, Thomas Mann, Charles de Gaulle –sie alle sollen an einem Riss ihres Bauchaorta-Aneurysmas gestorben sein. Eine neue Vorsorgeuntersuchung für Männer ab 65 soll diese tödliche Gefahr eindämmen.  weiter

Waisenrentner: Keine Abgaben mehr zur Kranken- und Pflegeversicherung

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Gut 300.000 Waisenrentner gibt es in Deutschland. Ihre gesetzliche Waisenrente wird künftig nicht mehr um Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung gekürzt.  weiter

Einkommensgrenze nun bei 425 Euro

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Kinder und Ehepartner von gesetzlich Krankenversicherten, können über den Partner oder die Eltern bei AOK, Barmer & Co kostenlos familienversichert werden. Ihre monatlichen Einkünfte dürfen dabei ab 2017 maximal bei 425 Euro (vorher: 415 Euro) liegen.  weiter

Anspruch auf Medikationsplan

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Schon seit Oktober 2016 haben gesetzlich Krankenversicherte, die mindestens drei verordnete Medikamente nehmen, Anspruch auf einen Medikationsplan. So sollen unkontrollierte Wechselwirkungen von Medikamenten eingedämmt werden.  weiter

Nun auch bei Pflegegrad 1

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Gesetzlich Krankenversicherte, die nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer ambulanten Operation vorübergehend Hilfe oder Pflege benötigen, können eine so genannte Übergangspflege der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Anspruch nehmen. Die Regelung wurde bereits 2016 eingeführt. Neu ist: Die Übergangspflege steht ab 2017 auch Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1 zu.  weiter

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