IG-BCE-Branchen:

Chemische Industrie

Digitale Zukunftsmusik, ein Ohrwurm!

Ein Stück weit ist sie schon da, die Digitalisierung der chemischen und pharmazeutischen Industrie, aber der größte Teil liegt noch vor uns. Deshalb weiß auch niemand, wie genau das Szenario in den Unternehmen und damit für die Beschäftigten aussehen wird. Abwarten und zugucken wollen IG BCE und Betriebsräte jedoch nicht. Sondern von Anfang an die Arbeit der Zukunft mitgestalten. Das machten ihre Vertreter klar, auf der Tagung „Digitalisierung der chemischen und pharmazeutischen Industrie: Handlungsfelder für Gewerkschaften und Betriebsräte in der Industrie 4.0” am 12.  weiter

"Lehrbuch für Industrie 4.0 existiert nicht"

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BASF

Wie wird die Digitalisierung in der chemischen Industrie aussehen? Klar ist, dass Gewerkschaften und Betriebsräte den Prozess gemeinsam gestalten. Die Tagung „Digitalisierung der chemischen und pharmazeutischen Industrie: Handlungsfelder für Gewerkschaften und Betriebsräte in der Industrie 4.0” am 12. November 2015 in Frankfurt am Main konzentriert sich auf diesen Aspekt. Wir sprachen vorab mit dem Tagungsteilnehmer Dr. Uwe Liebelt, der als „President Project BASF 4.0” das Team leitet, das sich bei BASF um Industrie 4.0 kümmert.  weiter

Für eine gute Zukunft

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Den Begriff “Nachhaltigkeit” mit Leben zu füllen - darum ging es bei einer Tagung der Initiative Chemie3 am 4. November in Berlin. “Lieferkettenmanagement, Transparenz, Ressourceneffizienz - Nachhaltigkeit in der Praxis” war der Titel der Veranstaltung, zu der rund 150 Teilnehmer kamen. Ein Schwerpunkt: die Erwartungen der jungen Generation.  weiter

Industrie 4.0 auf dem Vormarsch

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Das Thema Industrie 4.0  bestimmt nicht  nur die öffentliche Debatte. Es findet auch mehr und mehr Einzug in die Unternehmen im Betreuungsbereich der IG BCE. Mehr Informationen zu Trends, Wirkungen und Herausforderungen von Industrie 4.0 in der chemisch-pharmazeutischen Industrie bietet die Brancheninfo  weiter

Chancenreicher Innovationsmotor Nanotechnologie

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Ihre Dimensionen sind winzig, ihr Potential dagegen riesig: Nanomaterialien bieten bisher nicht ausgeschöpfte Entwicklungsmöglichkeiten für die europäische Forschung und Entwicklung. Sie bieten zahlreiche Chancen etwa in der Medizin, der industriellen Produktion und in Energiefragen. Mehr als 100 Akteure aus Unternehmen, nationalen Verbänden, Bundesministerien und Europäischer Kommission kamen im Europäischen Haus in Berlin zusammen, um den Dialog zu verstärken.  weiter

Innovationsindikatoren Chemie 2014

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Die deutsche Chemieindustrie zählt zu den innovationsstarken Branchen der deutschen Wirtschaft. Über drei Viertel der Chemieunternehmen führen regelmäßig Innovationen ein und fast 60 Prozent betreiben kontinuierlich Forschung und Entwicklung. Annähernd 24.000 der Beschäftigten arbeiten in diesem Bereich.  Im Jahr 2013 hat die Chemieindustrie in Deutschland etwa 7,3 Milliarden Euro für die Entwicklung und Einführung neuer Produkte und Prozesse ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Innovationsindikatoren Chemie 2014".  weiter

Stärkster Standort in Europa

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Bayer HealthCare AG

Zur deutschen Chemieindustrie zählen 2014 rund 1.021 Unternehmen mit mehr als 310.000 Beschäftigten im Inland. Schließt man die pharmazeutischen Betriebe mit ein, so finden etwa 418.000 Arbeitnehmer in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ihren Arbeitsplatz.  weiter

An der Schwelle zum Zeitalter nachwachsender Rohstoffe

In Ostasien und in den nahöstlichen Ölstaaten entstehen hochmoderne Chemiezentren von bislang nie gekannter Größe, mit günstigen Kostenstrukturen und nahe bei den wichtigsten Abnehmern. Verläuft der technologische Fortschritt in Mitteleuropa, vor allem in Deutschland so, dass die Chemie-Industrie hunderttausenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern weiterhin gesicherte Arbeitsplätze bieten kann? Die meisten Signale deuten auf „Ja“.  weiter

Ein Tab für alles

Henkel hat vor anderthalb Jahren die Somat-Produktion ins Stammwerk zurückgeholt. Von dort produziert der Konzern jetzt für alle Länder. Für den Betriebsrat eine Zukunftsinvestition.  weiter

Bunte Spaghetti

Nachhaltigkeit wird im Münsterland groß geschrieben - zumindest beim Farben- und Lackhersteller J.W. Ostendorf. Davon profitieren nicht nur Kunden, sondern auch die Mitarbeiter.  weiter

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