IG-BCE-Branchen

Bergbau

Wichtigster Pfeiler der Stromversorgung

Foto: 

Christian Bedeschinski, MIBRAG

Im deutschen Braunkohlenbergbau arbeiteten im Jahr 2010 – einschließlich seiner Kraftwerke – rund 23.000 Menschen. Mit 169,4 Millionen Tonnen Braunkohle im Jahr 2010 wurden rund 400.000 Tonnen weniger als 2009 gefördert. Sie wird zu über 90 Prozent zur Stromerzeugung eingesetzt. Die Braunkohlevorkommen befinden sich im Rheinland, in der Lausitz, zwischen Leipzig und Halle, sowie in Helmstedt. In diesen genehmigten und erschlossenen Tagebauen lagern rund fünf Milliarden Tonnen.  weiter

Vielfältige Verwendungen - nicht nur im Winter

Der drittgrößte Bergbau in Deutschland nach Stein- und Braunkohle ist der Bergbau auf Kali und Steinsalze. Hier arbeiten rund 10.000 Menschen. Das Geschäft ist vergleichsweise krisensicher: Salz braucht es im Winter, um die Sicherheit auf Straßen zu gewährleisten. Und Düngemittel sorgen für steigende Erträge auf begrenzten Anbauflächen  weiter

Der Abschied vom heimischen Rohstoff ist falsch

Ende 2012 arbeiteten im deutschen Steinkohlenbergbau rund 17.600 Menschen. Sie förderten 11,1 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (SKE). Den endgültigen Abschied vom heimischen Rohstoff Steinkohle im Jahr 2018 hält die IG BCE nach wie vor für falsch. Denn die Nachfrage nach Kohle wird weltweit steigen. Trotz mehr regenerativen Energien wird Kohle weiter gebraucht.   weiter

Nach oben