Frauen in der IG BCE

Für Chancengleichheit in Beruf und Gesellschaft

IG-BCE-Frauentag 2016

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Nicole Strasser

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zählt zu den herausragenden sozial- und gesellschaftspolitischen Themen unsere Zeit. Kein Zufall also, dass der 5. IG-BCE-Frauentag unter dem Motto „Höchste Zeit für Frauen“ stand. Über 400 Gewerkschafterinnen erörterten mit Politikern, Wissenschaftlern und Arbeitgebervertretern, wie die unterschiedlich ausgerichteten Bedürfnisse der Beschäftigten und der Unternehmen nach mehr Flexibilität in Einklang gebracht werden können.  weiter

„Neue Vereinbarkeit“ von Familie und Beruf

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Das Memorandum "Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit" haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft auf einem Konvent in Berlin unterzeichnet. Die Positionen der IG BCE vertrat die stellvertretende Vorsitzende Edeltraud Glänzer. Das Memorandum betont die Gleichwertigkeit von beruflichen und familiären Aufgaben.  weiter

Jetzt die richtigen Weichen stellen

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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, das Betreuungsgeld ist Geschichte. Dazu erklärt die stellvertretende IG-BCE-Vorsitzende Edeltraud Glänzer: "Kaum hat Karlsruhe entschieden, ist der Streit um die künftige Verwendung der Gelder voll entbrannt. Die IG BCE hat keinen Anlass, an ihren schon länger formulierten grundsätzlichen Positionen etwas zu ändern – wir bleiben bei unserer Auffassung. Wir appellieren an die Politik, den notwendigen Ausbau einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung voranzutreiben."  weiter

Diversity-Tag 2015

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Am 9. Juni findet zum dritten Mal der bundesweite Diversity-Tag statt. Dazu haben die Chemie-Sozialpartner eine gemeinsame Erklärung abgegeben.  Die Erklärung im Wortlaut:  weiter

Arbeit partnerschaftlich teilen

Der Equal Pay Day am 20. März 2015 markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Für Christina Schildmann von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin liegt eine der Ursachen für diese Benachteiligung in den unterschiedlichen Arbeitszeiten von Männern und Frauen, dem gender time gap. Ihrer Meinung nach hat die Familienarbeitszeit das Potential, diesen Missstand aufzubrechen.  weiter

Recht auf mehr

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Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 22 Prozent in Deutschland beträgt. Und 22 Prozent eines Jahres sind 79 Tage. Bei gleichem Lohn hätten Frauen bis heute (20. März 2015) umsonst gearbeitet, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.  weiter

An Themen dranbleiben

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IG BCE

Nur zehn Prozent der Beschäftigten bei Lanxess in Krefeld-Uerdingen sind weiblich. Trotzdem kommen Frauenthemen hier nicht zu kurz. Manuela Strauch, Betriebsratsvorsitzende bei Lanxess, setzt sich für die Frauen im Betrieb ein. Doch nicht nur dort sorgt sie dafür, dass bestimmte Themen verfolgt werden. Auch im Frauenausschuss des IG-BCE-Bezirksvorstands Moers ist sie aktiv.  weiter

Mehr Mitbestimmung – Mehr Frauen

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DGB

Bei der Gleichstellung im Arbeitsleben zwischen Männern und Frauen muss noch einiges getan werden. In Vorständen großer Unternehmen sitzen meist nur Männer und auch sonst sind zwischen den Geschlechtern deutliche Unterschiede zu erkennen. Doch neue Studien zeigen, dort wo es Mitbestimmung im Betrieb gibt, stehen auch die Frauen besser da. Die IG BCE setzt sich deshalb am Internationalen Frauentag am 8. März gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften weiterhin für bessere Chancen für Frauen und weniger Ungleichheit ein.  weiter

Der Zukunftstag lohnt sich – für alle!

Die Sozialpartner der chemischen Industrie ermutigen Betriebsräte und Personalverantwortliche, sich am Zukunftstag 2015 mit betrieblichen Angeboten für Jugendliche der Schulklassen 5 bis 10 zu beteiligen. Am 23. April 2015 ist es wieder soweit! So kann das Interesse für die vielfältigen Berufe in der chemischen Industrie geweckt und Nachwuchs für das eigene Unternehmen gewonnen werden.  weiter

Besser mit Tarifvertrag

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Hans-Böckler-Stiftung

Neun Prozent mehr Stundenlohn bekommen Frauen, die nach Tarifvertrag bezahlt werden. Das zeigt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Auch Männer profitieren von Tarifverträgen. Bei ihnen beträgt der Unterschied knapp sieben Prozent.  weiter

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