Energiewende nicht gegen uns

Keine Sonne, kein Wind vor dem Symbol der deutschen Einheit: Es hätte keine bessere Kulisse am Donnerstag (16.11.) in Berlin geben können, um die Botschaft der IG BCE Nordost zu verkünden. Unter dem Slogan „Energiewende nicht gegen, nur mit uns!“ versammelten sich 240 Kolleginnen und Kollegen aus den ostdeutschen Braunkohlerevieren zu einer Mahnwache vor dem Brandenburger Tor, stellvertretend für alle Betroffenen in den Revieren. Unterstützt wurden sie von einer kleinen Delegation des DGB.  weiter

„In Betrieben werden Fremde zu Freunden“

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus hat die IG BCE zu einer Podiumsdiskussion in Essen eingeladen. Petra Reinbold-Knape fand deutliche Worte für mehr Toleranz und gegen Hetze. Evonik-Personalvorstand und Betriebsrat unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung kultureller Vielfalt und Integration von Flüchtlingen.  weiter

100 Prozent Menschenwürde

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Materialien gibt´s nicht mehr, alles ist vergriffen - die Nachfrage nach Broschüren, Flyern und Co. zu den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" ist in diesem Jahr größer als je zuvor. Deutschlandweit gibt es Veranstaltungen, die für Toleranz und Frieden werben. Die IG BCE lädt gemeinsam mit Evonik in die Zeche Zollverein nach Essen zur Diskussion um "Integration durch Sprache, Arbeit und Begegnung".  weiter

  • image description15.03.2017
  • Medieninformation XXI/7

„Gute Arbeit geht verloren, weil schlechte Politik gemacht wird“

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E.ON Energy from Waste AG

Die IG BCE sieht die Pläne für einen abermaligen Arbeitsplatzabbau beim e.on-Konzern als ein weiteres Beispiel für die verheerenden Auswirkungen der Energiewende auf die Beschäftigungssituation in der Branche.  weiter

"Wir schauen nach vorne"

3,6 Prozent höhere Löhne und Gehälter für die 8.000 Beschäftigten im Steinkohlenbergbau - der Tarifabschluss steht. Verhandlungsführer Peter Hausmann wertet das Ergebnis als "guten Abschluss in einer schwierigen Zeit. Auch in der Endphase der Produktion leisten die Bergleute einen klasse Job."  weiter

Kompromiss sichert "Möglichkeit des Überlebens"

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Die Verhandlungen waren schwierig. Dennoch haben sich die Tarifvertragsparteien auf einen tragfähigen Abschluss geeinigt. Die Löhne und Gehälter der Salamander-Mitarbeiter in Türkheim werden um insgesamt 4,7 Prozent erhöht. Warum der Weg zum Abschluss steinig war - das erklärt der IG-BCE-Bezirksvorsitzende Torsten Falke im Interview.  weiter

"Strukturwandel intelligent managen"

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Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) fordert von der Politik einen stärkeren Einsatz für Leuchtturm-Branchen in Europa. Nötig seien mehr Förderinstrumente, die die Innovationsfähigkeit von Schlüsselindustrien voranbringen, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, beim energie- und industriepolitischen Pressegespräch in Haltern am See. Zentrale Wirtschaftszweige wie der Energie- und der Mobilitätssektor müssten engagierter als bislang in ihrem Strukturwandel unterstützt werden.  weiter

Diskussion um Arbeitszeitmodell geht weiter

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Die Tarifverhandlungen zum Manteltarifvertrag Chemie Ost sind am Dienstag (7.3.) in Potsdam auch in der dritten Runde ohne Ergebnis vertagt worden. Trotz intensiver Diskussionen konnte kein Konsens über die wesentlichen Punkte erzielt werden.  weiter

Schotten dicht?

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Die Globalisierung befördert endlich nicht mehr nur Waren und Billigjobs, sondern auch Ideen. Wie jene vom fairen Freihandel zum Beispiel. Die Politik von Trump & Co. will das Rad zurückdrehen.  weiter

  • image description21.02.2017
  • Medieninformation

Explorationsbohrungen ermöglichen

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Wintershall

Die IG BCE und das Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein sprechen sich gemeinsam für die Genehmigung von Explorationsbohrungen der Firma Deutsche Erdöl AG (DEA) im Bereich der Nordsee aus. „Wir sind überzeugt, dass auch unter Wahrung von juristischen und wirtschaftlichen Belangen Lösungen gefunden werden können, die Explorationsbohrungen möglich zu machen“, erklärten der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis und Wirtschaftsminister Reinhard Meyer.  weiter

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