Aktionen zur Chemie-Tarifrunde 2019

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Proteste vor der zweiten Runde

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Chrisian Burkert

Die Beschäftigten von Sappi Alfeld demonstrierten am gestrigen Donnerstag für höhere Löhne und Gehälter und für einen neuen Entgeltrahmentarifvertrag. Mitten im Zentrum ihrer Stadt machten die Alfelder Druck vor der anstehenden zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die 40.000 Beschäftigten der Papierindustrie.  weiter

  • image description27.02.2019
  • Medieninformation XXII-54

Vassiliadis: "Europa steht am Scheideweg"

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IG BCE

„Ein Europa für uns“ – unter dieses Motto stellt die IG BCE ihren Wahlaufruf zur Europawahl am 26. Mai. Darin fordert sie einzustehen für ein Europa, das von Solidarität, Gemeinsinn, Gerechtigkeit und nachhaltigem Fortschritt geprägt wird. „Europa muss ein Kontinent der guten Arbeit sein“, heißt es in dem heute veröffentlichten Wahlaufruf.  weiter

  • image description26.02.2019
  • Medieninformation XXII-53

Mehr als 1200 der 2000 Beschäftigten auf der Straße

Mehr als 1200 Beschäftigte der Öl- und Gasproduzenten Wintershall und DEA haben am Dienstag bundesweit gegen den rigiden Personalabbau protestiert, den die beiden Unternehmen im Zuge ihres bevorstehenden Zusammenschlusses planen. Unter dem Motto „Es ist 5 vor 12“ zogen die Beschäftigten vor die Tore ihrer Verwaltungen und Produktionsstandorte und machten ihrem Ärger Luft. Auf Spruchbändern forderten sie: „Unternehmen mit Zukunft? Nur mit uns!“ oder „Denkt dran: Keine betriebsbedingten Kündigungen!“  weiter

  • image description19.02.2019
  • Medieninformation XX-51

Erste Verhandlung ohne Ergebnis

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die rund 40.000 Beschäftigten in der Papierindustrie sind heute in Hannover ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Forderung der IG BCE bewerteten sie als unangemessen.  weiter

IG BCE macht Druck auf Große Koalition

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IG BCE

Das Votum ist eindeutig: 30.366 Menschen haben die IG BCE-Petition „Schluss mit der Doppelverbeitragung!“ unterschrieben. Die Unterzeichner wenden sich dagegen, dass Betriebsrentner mit den doppelten Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden – im Gegensatz zur gesetzlichen Rente, bei der die Rentenversicherung den Arbeitgeberbeitrag finanziert. „Die rege Beteiligung an unserer Aktion zeigt, dass viele Menschen die Doppelverbeitragung als zutiefst ungerecht empfinden.  weiter

„Es gibt keinen festen Abschaltplan“

Mehrere Tausend Beschäftigte aus den Kohlerevieren haben sich auf Betriebsversammlungen von LEAG, MIBRAG, STEAG und RWE über den Kompromiss in der Kommission für „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ informiert. Gemeinsam mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen, Dietmar Woidke und Michael Kretschmer, sowie den Vorstandschefs der Unternehmen berichtete der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, bei der LEAG über die im Abschlussbericht des Gremiums formulierten Empfehlungen zur Neuausrichtung der Energiepolitik sowie der vom Strukturwandel in   weiter

Wie wirkt sich KI auf die Zukunft der Arbeit aus?

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Andrea Vollmer

Was ist Künstliche Intelligenz – und wie wird sie sich auf die Zukunft der Arbeit auswirken? Diese Fragen hatte die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE formuliert und zur Beantwortung Forscher, Entwickler und Betriebsräte nach Berlin eingeladen.  weiter

Echte Erfolge – echte Lasten

Nach monatelangen Gesprächen und einer 21-stündigen Marathonsitzung hat die Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung am frühen Samstagmorgen einen Abschlussbericht vorgelegt. Das wichtigste Ergebnis: Niemand fällt ins Bergfreie – über den ganzen Zeitraum. Die Beschäftigten in der Kohleverstromung werden im klimapolitisch bedingten Strukturwandel umfassend abgesichert.  weiter

  • image description28.01.2019
  • Medieninformation XXII/48

IG BCE und Uniper vereinbaren Erhöhung der Vergütungen um 5,6 Prozent

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Jürgen Seidel

im Tarifkonflikt zwischen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und dem Uniper-Konzern haben beide Seiten in der vierten Verhandlungsrunde am Freitag (25. Januar) eine Einigung erzielt. Demnach steigen die Vergütungen der rund 5.000 Beschäftigten des Unternehmens in zwei Schritten um insgesamt 5,6 Prozent an.  weiter

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