Der aktuelle Stand

Tarifrunden 2014

Arbeitgeberangebot unzureichend

Die erste Tarifverhandlung für die Beschäftigten in der Hohlglaserzeugungsindustrie der Landesgruppe Nordwest am 24. Juli 2014 in Hannover ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Tarifkommission lehnte ein erstes Angebot der Arbeitgeberseite einstimmig ab. Angeboten wurde eine Entgelterhöhung von insgesamt 3 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten.  weiter

Drei Prozent mehr

Für die 264 Beschäftigten der rechtsrheinischen und westfälischen Kalk- und Dolomitindustrie steigt rückwirkend ab 1. Mai 2014 das Entgelt um drei Prozent. Darauf haben sich die IG BCE und der Arbeitgeberverband der rechtsrheinischen und westfälischen Kalk- und Dolomitindustrie nach schwierigen Verhandlungen in der dritten Verhandlungsrunde am 7. Juli 2014 in Wülfrath geeinigt.  weiter

  • image description07.07.2014
  • Medieninformation XVIII/32

Erhöhung in zwei Stufen und Entlastung für Ältere

Das Tarifpaket für die 25.000 Beschäftigten in der Kautschukindustrie ist geschnürt. Die Entgelte steigen in zwei Stufen um 3,3 und 2,8 Prozent. Zudem ist eine zeitliche Entlastung für ältere Beschäftigte gelungen. Die unbefristete Übernahme für Auszubildende wird zum Normalfall. Erstmals wurde auch ein Tarifvertrag für Dual-Studierende abgeschlossen. Darauf haben sich die IG BCE und der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie am Montag (7. Juli) in Fulda geeinigt.  weiter

Arbeitgeber müssen sich bewegen

Nach der gescheiterten zweiten Runde werden die Tarifverhandlungen für die rund 25 000 Beschäftigten der Kautschukindustrie heute (7. Juli) in Fulda fortgesetzt. „Wir wollen einen Pakt für Demografie, aber nicht um jeden Preis. Die Arbeitgeber müssen sich bewegen“, sagt Marc Welters, Verhandlungsführer der IG BCE.   weiter

  • image description24.06.2014
  • Medieninformation XVIII/29

Arbeitgeber stellen sich stur

Die Tarifverhandlungen für die 25.000 Beschäftigten in der Kautschukindustrie sind am Dienstag (24. Juni) in Hannover ohne konkretes Ergebnis geblieben. „Wir befinden uns in einer ernsten Lage. Die Arbeitgeber mauern und stellen vor allem bei der Geldfrage auf stur“, sagt Marc Welters, Verhandlungsführer der IG BCE. Die Verhandlungen werden am 7. Juli fortgesetzt.  weiter

Für gute Ausbildung und Übernahme

Die Konzerntarifkommission der IG BCE und der IG Metall hat am 20. Juni 2014 die Forderung für die Auszubildenden bei der anstehende Tarifverhandlung bei Vattenfall beschlossen. Die Gewerkschaften wollen die  Zahl der Ausbildungsplätze auf 392 jährlich festschreiben und die unbefristete Übernahme Ausgebildeter.   weiter

Angebot der Arbeitgeber unzureichend

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der ostdeutschen Glasindustrie ist am 12. Juni ohne Einigung in Leipzig vertagt worden. Die Arbeitgeber hatten angeboten, die Entgelte in zwei Stufen um 1,7 Prozent und um 1,5 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten zu erhöhen. Die IG BCE lehnte das Angebot einstimmig ab.  weiter

Arbeitgeber wollen Nullrunde

Die erste Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Flachglasverarbeitungs- und Flachglasveredelungsindustrie ist am 4. Juni ergebnislos vertagt worden. Die Arbeitgeber wollen eine Nullrunde, doch das lehnt die Tarifkommission der IG BCE entschieden ab.  weiter (2)

  • image description04.06.2014
  • Medieninformation XVIII/24

3,1 Prozent mehr

Die Löhne und Gehälter in der feinkeramischen Industrie steigen um 3,1 Prozent. Darauf haben sich IG BCE und Arbeitgeberverband am Dienstagabend (3. Juni) in der dritten Verhandlungsrunde in Würzburg geeinigt. Für die Ausgelernten wird die unbefristete Einstellung zum Normalfall. IG-BCE-Verhandlungsführer Hans-Joachim Gerloff bewertete das Ergebnis als „einen tragfähigen Kompromiss. Es gibt spürbar mehr Geld in den Portemonnaies."  weiter

  • image description23.05.2014
  • Medieninformation XVIII/22

Arbeitgeber-Angebot völlig unzureichend

Die zweite Tarifrunde für die 18.000 Beschäftigten in der feinkeramischen Industrie West sind am Freitag (23. Mai) in Würzburg ohne Einigung vertagt worden. Die Arbeitgeber hatten angeboten, die Einkommen im Gesamtvolumen um 2,1 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten zu erhöhen. Die IG BCE wies das als „völlig unzureichend“ zurück. „Die Arbeitgeber müssen eine ordentliche Schippe drauflegen. Wir erwarten für die nächste Runde ein verhandlungsfähiges Angebot“, forderte IG-BCE-Verhandlungsführer Hans-Joachim Gerloff.   weiter

Nach oben