
Projekt: Betriebliche Gesundheitsförderung Frauen und Männer im Kampf gegen beruflichen Stress Wie empfinden Frauen und Männer beruflichen Stress? Gibt es unterschiedliche Belastungskonstellationen? Welche Maßnahmen sind - geschlechterübergreifend oder geschlechtsspezifisch - für Männer und Frauen zu entwickeln, um arbeitsbedingten Stress zu vermindern oder gesundheitsgerecht zu bewältigen? Mit diesen Fragen hat sich ein dreijähriges Forschungsprojekt der Hans Böckler Stiftung in Kooperation mit der IG BCE beschäftigt. Die IG BCE informiert über Grundlagen, Projektverlauf und Ergebnisse. mehr...
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Arbeit, Gesundheit, Gender Gesundheit für Frauen und Männer Seit dem IG-BCE-Frauentag im Jahr 2004 widmet sich die Gewerkschaft mit neuer Aufmerksamkeit der betrieblichen Gesundheitsförderung. Ziel ist es, Krankheit vorzubeugen - auf anderen Wegen, als sie in Unternehmen traditionell beschritten werden. Die IG BCE wirbt für ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement, das die unterschiedlichen Arbeits- und Lebenssituationen von Frauen und Männern berücksichtigt. Das Prinzip der Prävention soll mehr Gewicht erhalten. Das erfordert, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen - ob es um gesundheitsbewusstes Verhalten oder um gesundheitsgerechte Verhältnisse geht. mehr...
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Definition Gender Mainstreaming Die IG BCE steht in ihrem Leitbild "Zukunft gestalten" für Chancengleichheit und Gleichberechtigung. Auf dem Kongress 2001 verabschiedeten die Delegierten einstimmig den "Gender Mainstreaming"-Antrag. Mittlerweile sind auf allen Ebenen Gender-Beauftragte benannt, die in Gender-Projekten Wege aufzeigen und Geschlechtergerechtigkeit umsetzen sollen. Die IG BCE sensibilisiert Beschäftigte und Unternehmen für ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede. mehr...
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Definition Gesundheit Gesundheit ist nicht mehr nur die Abwesenheit von Krankheit. Die IG BCE unterstützt die Definition, die Gesundheit als die Fähigkeit eines Menschen zur Problemlösung und Gefühlsregulierung versteht, die ein positives seelisches und körperliches Wohlbefinden hervorruft. Dieses Befinden ermöglicht wiederum soziale Beziehungen vernetzt zu entwickeln und zu leben. mehr...
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Schadensersatz wegen Mobbing Berücksichtigung auch länger zurückliegender Vorfälle Arbeits- und Landesarbeitsgericht hatten eine Klage auf Schadensersatz wegen Mobbings abgewiesen. Zur Begründung wurde angeführt, länger zurückliegende Mobbing-Vorfälle hätten nicht mehr berücksichtigt werden können, weil dies durch eine vereinbarte halbjährliche Ausschlussfrist zur Geltendmachung von Ansprüchen ausgeschlossen sei. Dem ist das Bundesarbeitsgericht entgegen getreten. Nach Ansicht des Gerichts sind bei Prüfung von Ansprüchen auch länger zurückliegende Mobbing-Vorfälle zu berücksichtigen, wenn diese in einem inneren Zusammenhang mit aktuellen Vorfällen stehen und die gesamten Mobbing-Handlungen sich als ein systematisches Vorgehen darstellen. Die Rechte von Mobbing-Opfern werden durch diese Entscheidung gestärkt (Bundesarbeitsgericht, 8 AZR 709/06).
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Gesundheitsdaten in Personalakten Schutz für Gesundheitsdaten Soweit sensible Gesundheitsdaten in Personalakten aufgenommen werden dürfen, zum Beispiel über eine Alkoholentziehungskur, haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Anspruch darauf, dass ihre Interessen dabei berücksichtigt werden. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass kein Unbefugter die Akten zufällig einsehen kann. Dies kann dadurch geschehen, dass die Dokumente in verschlossenen Umschlägen aufbewahrt werden und geregelt ist, dass nur wenige Befugte sie aus gegebenem Anlass öffnen dürfen. (Bundesarbeitsgericht, 9 AZR 271/06)
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Werbematerialien: Plakate und Postkarten Vier attraktive Motive zur Auswahl Vier aussagekräftige Motive begleiten die IG-BCE-Kampagne "Mehr Gesundheit! Danke!" und setzen attraktiv und treffend die Idee eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements ins Bild. Sie sollen Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Unternehmensleitungen sensibilisieren und dazu motivieren, eigene betriebliche Pojekte zu initiieren. Die Motive sind als A4- und A3-Plakate sowie als Postkarten erhältlich. Sie sind kostenlos und können über die jeweiligen IG-BCE-Bezirke bestellt werden.
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Informationen und Unterstützung Service rund um Arbeit, Gesundheit und Gender Betriebsräte, Vertrauensleute und engagierte IG-BCE-Mitglieder sensibilisieren in ihren Unternehmen Frauen und Männer für die Ideen der IG-BCE-Kampagne "Mehr Gesundheit! Danke." Ziel ist es, die Idee eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsschutzes dauerhaft in den Unternehmen zu etablieren. Exklusiv für ihre Mitglieder bietet die IG BCE ein breites Angebot an vertiefenden Informationen zu dem Themenfeld "Arbeit und Gesundheit" unter Berücksichtigung des "Gender-Aspektes" sowie zahlreiche Arbeitsmaterialien. mehr...
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Bundesfrauensekretärin
Cornelia Leunig
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IG BCE, Abteilung Frauen / Gleichstellung
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
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Telefon: 0511 7631-282
Fax: 0511 7631-708
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Arbeitsschutz: A+A 2011
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| Vom 18. bis 21. Oktober 2011 findet in Düsseldorf die A+A 2011 statt. Der weltweit größten Fachmesse für betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ist der "31. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin" angeschlossen. Nähere Informationen unter: |
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www.AplusA-online.de |
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Wissensnetzwerk Gender Mainstreaming
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| Info-Portal zum Thema "Gender Mainstreaming" des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend: Definitionen und Hintergründe, Instrumente und Arbeitshilfen, Vorteile und Effekte, Projekte und vieles mehr. |
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www.gender-mainstreaming.net |
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IG-BCE-Info-Point
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| Die IG BCE hält für ihre Mitglieder und alle Interessierten ein breites Spektrum an Informationsmaterialien zu wichtigen gewerkschaftlichen Themen bereit. Der Info-Point macht viele dieser Veröffentlichungen einfach und schnell zugänglich. |
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