IG-BCE-Branchen

Bergbau

Wichtigster Pfeiler der Stromversorgung

Im deutschen Braunkohlenbergbau arbeiteten im Jahr 2010 – einschließlich seiner Kraftwerke – rund 23.000 Menschen. Mit 169,4 Millionen Tonnen Braunkohle im Jahr 2010 wurden rund 400.000 Tonnen weniger als 2009 gefördert. Sie wird zu über 90 Prozent zur Stromerzeugung eingesetzt. Die Braunkohlevorkommen befinden sich im Rheinland, in der Lausitz, zwischen Leipzig und Halle, sowie in Helmstedt. In diesen genehmigten und erschlossenen Tagebauen lagern rund fünf Milliarden Tonnen.  weiter

Vielfältige Verwendungen - nicht nur im Winter

Im deutschen Kali- und Steinsalzbergbau arbeiten rund 10.000 Menschen. Im übrigen Bergbau konnten die durch Krisen bedingten Produktionsrückgänge weitestgehend ausgeglichen werden. Aus den Kalirohsalzen werden wichtige Kalium- und Magnesiumdüngemittel für die Landwirtschaft produziert. Die K+S AG als einziger deutscher Kaliproduzent ist das viertgrößte Kaliunternehmen der Welt. Global werden rund 26 Millionen Tonnen K20 jährlich produziert.  weiter

Der Abschied vom heimischen Rohstoff ist falsch

Ende 2012 arbeiteten im deutschen Steinkohlenbergbau rund 17.600 Menschen. Sie förderten 11,1 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (SKE). Den endgültigen Abschied vom heimischen Rohstoff Steinkohle im Jahr 2018 hält die IG BCE nach wie vor für falsch. Denn die Nachfrage nach Kohle wird weltweit steigen. Trotz mehr regenerativen Energien wird Kohle weiter gebraucht.   weiter

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